Fieber

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Fieber verstehen und lindern: Ihr Wohlbefinden steht an erster Stelle

Fieber ist mehr als nur eine erhöhte Körpertemperatur. Es ist ein Alarmsignal Ihres Körpers, ein Zeichen dafür, dass Ihr Immunsystem aktiv gegen Eindringlinge wie Viren oder Bakterien kämpft. Auch wenn Fieber oft unangenehm ist, ist es wichtig zu verstehen, dass es sich um eine natürliche und in vielen Fällen sogar hilfreiche Reaktion handelt. Wir möchten Ihnen helfen, Fieber richtig einzuschätzen und die besten Wege zu finden, um Ihr Wohlbefinden zu fördern.

In unserer Online-Apotheke finden Sie eine breite Palette an Produkten, die Ihnen helfen können, Fieber zu senken und die Begleiterscheinungen zu lindern. Wir bieten Ihnen eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an bewährten Medikamenten, sanften Alternativen und nützlichen Hilfsmitteln, damit Sie sich schnell wieder besser fühlen können. Lassen Sie uns gemeinsam einen Weg finden, um Ihr Fieber zu managen und Ihre Gesundheit zu unterstützen.

Was ist Fieber und wie entsteht es?

Fieber ist definiert als eine Körpertemperatur, die über dem normalen Bereich liegt. Dieser Bereich variiert leicht von Mensch zu Mensch, liegt aber im Allgemeinen zwischen 36,5°C und 37,5°C. Fieber tritt auf, wenn das körpereigene Thermostat, das sich im Hypothalamus im Gehirn befindet, die Körpertemperatur höher einstellt als normal. Dies geschieht in Reaktion auf verschiedene Auslöser, hauptsächlich Infektionen.

Wenn Ihr Körper eine Infektion erkennt, werden bestimmte Immunzellen aktiviert und setzen Botenstoffe frei, sogenannte Pyrogene. Diese Pyrogene gelangen zum Hypothalamus und veranlassen ihn, die „Soll-Temperatur“ des Körpers zu erhöhen. Der Körper reagiert darauf mit verschiedenen Mechanismen, um die neue Temperatur zu erreichen und aufrechtzuerhalten, wie z.B. Zittern, Frösteln und Verengung der Blutgefäße.

Fieber ist also kein Feind, sondern ein Verbündeter im Kampf gegen Krankheitserreger. Die erhöhte Körpertemperatur kann das Wachstum und die Vermehrung von Viren und Bakterien hemmen und gleichzeitig die Aktivität des Immunsystems ankurbeln. Es ist eine natürliche Abwehrreaktion, die Ihnen helfen kann, schneller wieder gesund zu werden.

Ursachen von Fieber: Von Erkältung bis Entzündung

Fieber kann viele verschiedene Ursachen haben, von harmlosen Erkältungen bis hin zu schwerwiegenderen Erkrankungen. Hier sind einige der häufigsten Auslöser:

  • Infektionen: Dies ist die häufigste Ursache von Fieber. Virale Infektionen wie Erkältungen, Grippe (Influenza), COVID-19 oder Magen-Darm-Infekte (z.B. Norovirus) sind oft mit Fieber verbunden. Bakterielle Infektionen wie Halsentzündungen (Streptokokken), Lungenentzündungen oder Harnwegsinfektionen können ebenfalls Fieber verursachen.
  • Entzündungen: Entzündliche Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis oder Autoimmunerkrankungen können Fieber als Begleiterscheinung haben. Auch lokale Entzündungen, z.B. bei einer Wundinfektion oder einem Abszess, können Fieber auslösen.
  • Impfungen: Nach einer Impfung kann es vorübergehend zu Fieber kommen. Dies ist eine normale Reaktion des Immunsystems und zeigt, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert.
  • Medikamente: Einige Medikamente können als Nebenwirkung Fieber verursachen.
  • Andere Ursachen: In seltenen Fällen kann Fieber auch durch andere Faktoren ausgelöst werden, wie z.B. Hitzschlag, Dehydration, bestimmte Krebsarten oder neurologische Erkrankungen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Ursache von Fieber nicht immer sofort erkennbar ist. Wenn das Fieber hoch ist, länger als ein paar Tage anhält oder von anderen besorgniserregenden Symptomen begleitet wird, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und die richtige Behandlung zu erhalten.

Fieber messen: Die richtige Methode für jedes Alter

Die Körpertemperatur kann auf verschiedene Arten gemessen werden. Die Wahl der Methode hängt vom Alter der Person und den verfügbaren Hilfsmitteln ab. Hier sind die gängigsten Messmethoden:

  • Oral (im Mund): Diese Methode ist für ältere Kinder und Erwachsene geeignet. Das Thermometer wird unter die Zunge gelegt und der Mund geschlossen gehalten, bis das Signal ertönt.
  • Rektal (im After): Diese Methode gilt als die genaueste, ist aber weniger angenehm. Sie wird häufig bei Säuglingen und Kleinkindern angewendet. Das Thermometer wird vorsichtig in den After eingeführt.
  • Axillar (unter der Achsel): Diese Methode ist einfach, aber weniger genau. Das Thermometer wird unter die Achsel geklemmt und der Arm an den Körper gepresst.
  • Ohr (tympanisch): Diese Methode ist schnell und einfach, erfordert aber ein spezielles Ohrthermometer. Das Thermometer wird in den Gehörgang eingeführt.
  • Stirn (temporal): Diese Methode ist berührungslos und einfach zu bedienen. Ein Stirnthermometer wird über die Stirn gehalten.

Es ist wichtig zu beachten, dass die gemessene Temperatur je nach Messmethode leicht variieren kann. Rektal gemessene Temperaturen sind in der Regel etwas höher als oral gemessene Temperaturen, während axillar gemessene Temperaturen etwas niedriger sein können. Ohr- und Stirnthermometer können ebenfalls etwas ungenau sein, insbesondere wenn sie nicht korrekt angewendet werden.

Unabhängig von der gewählten Messmethode ist es wichtig, ein zuverlässiges Thermometer zu verwenden und die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Methode für Sie oder Ihr Kind am besten geeignet ist, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Fieber senken: Was wirklich hilft

Nicht jedes Fieber muss sofort gesenkt werden. In vielen Fällen ist es sinnvoll, dem Körper Zeit zu geben, sich selbst zu helfen und die Infektion zu bekämpfen. Wenn das Fieber jedoch hoch ist (über 39°C bei Erwachsenen oder über 38,5°C bei Kindern), oder wenn es von anderen unangenehmen Symptomen begleitet wird, kann es sinnvoll sein, das Fieber zu senken, um das Wohlbefinden zu verbessern.

Hier sind einige bewährte Methoden, um Fieber zu senken:

  • Medikamente: Fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Sie wirken, indem sie die Produktion von Prostaglandinen hemmen, die für die Fieberentstehung verantwortlich sind. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung genau einzuhalten und die Medikamente nicht länger als nötig einzunehmen. Bei Kindern sollten Sie unbedingt auf die altersgerechte Dosierung achten und sich gegebenenfalls von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen.
  • Wadenwickel: Wadenwickel sind eine sanfte Methode, um Fieber zu senken. Dazu werden Tücher in lauwarmes Wasser getaucht, ausgewrungen und um die Waden gewickelt. Die Wickel sollten alle 15-20 Minuten erneuert werden, bis das Fieber sinkt. Wadenwickel sind nicht für Kinder unter 6 Monaten geeignet.
  • Kühle Umschläge: Kühle Umschläge auf der Stirn oder im Nacken können ebenfalls helfen, das Fieber zu senken.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Fieber führt zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust. Es ist daher wichtig, ausreichend zu trinken, um einer Dehydration vorzubeugen. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Säfte.
  • Ruhe und Entspannung: Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe und vermeiden Sie körperliche Anstrengung. Ihr Körper braucht Energie, um die Infektion zu bekämpfen.
  • Leichte Kleidung: Tragen Sie leichte, atmungsaktive Kleidung, um eine Überhitzung zu vermeiden.
  • Kühle Umgebung: Sorgen Sie für eine kühle und gut belüftete Umgebung.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Maßnahmen lediglich dazu dienen, die Symptome zu lindern. Sie bekämpfen nicht die Ursache des Fiebers. Wenn das Fieber hoch ist, länger als ein paar Tage anhält oder von anderen besorgniserregenden Symptomen begleitet wird, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und die richtige Behandlung zu erhalten.

Wann Sie zum Arzt gehen sollten: Warnzeichen, die Sie ernst nehmen müssen

In den meisten Fällen ist Fieber harmlos und klingt von selbst wieder ab. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Arztbesuch erforderlich ist. Hier sind einige Warnzeichen, die Sie ernst nehmen müssen:

  • Hohes Fieber: Fieber über 40°C bei Erwachsenen oder über 39°C bei Kindern sollte ärztlich abgeklärt werden.
  • Langanhaltendes Fieber: Fieber, das länger als drei Tage anhält, sollte ebenfalls ärztlich abgeklärt werden.
  • Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen: Wenn Sie oder Ihr Kind Schwierigkeiten beim Atmen haben, suchen Sie sofort einen Arzt auf.
  • Starke Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen: Diese Symptome können auf eine Hirnhautentzündung (Meningitis) hindeuten und sollten sofort ärztlich abgeklärt werden.
  • Bewusstseinsveränderungen: Verwirrtheit, Benommenheit oder Bewusstlosigkeit sind alarmierende Zeichen und erfordern sofortige ärztliche Hilfe.
  • Krampfanfälle: Fieberkrämpfe sind bei Kindern zwar relativ häufig, sollten aber dennoch ärztlich abgeklärt werden.
  • Hautausschlag: Ein Hautausschlag in Verbindung mit Fieber kann auf verschiedene Erkrankungen hindeuten, wie z.B. Masern, Röteln oder Scharlach.
  • Starke Bauchschmerzen: Starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Fieber können auf eine Blinddarmentzündung oder andere schwerwiegende Erkrankungen hindeuten.
  • Anzeichen von Dehydration: Trockene Lippen, wenig oder kein Urin, Schwindel oder Schwäche sind Anzeichen von Dehydration und sollten behandelt werden.
  • Bestehende Grunderkrankungen: Wenn Sie an einer chronischen Erkrankung leiden, wie z.B. Diabetes, Herzerkrankungen oder einer Immunschwäche, sollten Sie bei Fieber frühzeitig einen Arzt aufsuchen.
  • Säuglinge unter 3 Monaten: Bei Säuglingen unter 3 Monaten sollte jedes Fieber ärztlich abgeklärt werden.

Zögern Sie nicht, einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie sich unsicher sind oder besorgt sind. Es ist besser, einmal zu viel zum Arzt zu gehen als einmal zu wenig.

Fieber bei Kindern: Besonderheiten und was Sie beachten sollten

Fieber bei Kindern ist ein häufiges Phänomen und oft ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem des Kindes aktiv gegen eine Infektion kämpft. Da Kinder jedoch empfindlicher auf Fieber reagieren können als Erwachsene, ist es wichtig, einige Besonderheiten zu beachten.

Die normale Körpertemperatur bei Kindern liegt etwas höher als bei Erwachsenen. Fieber beginnt in der Regel bei einer Temperatur über 38°C (rektal gemessen). Es ist wichtig, die Temperatur richtig zu messen, um das Fieber richtig einzuschätzen. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist die rektale Messung am genauesten, bei älteren Kindern kann auch oral oder axillar gemessen werden.

Fieber kann bei Kindern verschiedene Symptome verursachen, wie z.B. Unruhe, Weinerlichkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder Hautrötung. In einigen Fällen kann es auch zu Fieberkrämpfen kommen. Diese sind zwar beängstigend, aber in den meisten Fällen harmlos und verursachen keine bleibenden Schäden.

Bei der Behandlung von Fieber bei Kindern ist es wichtig, auf die altersgerechte Dosierung der Medikamente zu achten. Paracetamol und Ibuprofen sind die gängigsten fiebersenkenden Mittel für Kinder. Die Dosierung richtet sich nach dem Gewicht des Kindes. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Neben Medikamenten können auch andere Maßnahmen helfen, das Fieber zu senken und das Wohlbefinden des Kindes zu verbessern. Dazu gehören:

  • Ausreichend Flüssigkeit: Bieten Sie Ihrem Kind regelmäßig Wasser, ungesüßten Tee oder verdünnten Saft an.
  • Leichte Kleidung: Ziehen Sie Ihrem Kind leichte, atmungsaktive Kleidung an.
  • Kühle Umgebung: Sorgen Sie für eine kühle und gut belüftete Umgebung.
  • Wadenwickel: Wadenwickel können bei Kindern ab 6 Monaten angewendet werden. Verwenden Sie lauwarmes Wasser und erneuern Sie die Wickel alle 15-20 Minuten.
  • Ruhe und Entspannung: Gönnen Sie Ihrem Kind ausreichend Ruhe und vermeiden Sie körperliche Anstrengung.

Beobachten Sie Ihr Kind genau und achten Sie auf Warnzeichen, die einen Arztbesuch erforderlich machen. Dazu gehören:

  • Hohes Fieber (über 39°C)
  • Langanhaltendes Fieber (länger als 24 Stunden bei Säuglingen unter 6 Monaten oder länger als 3 Tage bei älteren Kindern)
  • Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen
  • Starke Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen
  • Bewusstseinsveränderungen
  • Krampfanfälle
  • Hautausschlag
  • Anzeichen von Dehydration
  • Weinerlichkeit oder Unruhe, die sich nicht beruhigen lässt
  • Erbrechen oder Durchfall

Bei Säuglingen unter 3 Monaten sollte jedes Fieber ärztlich abgeklärt werden.

Fieber vorbeugen: Stärken Sie Ihr Immunsystem

Auch wenn Fieber oft unvermeidlich ist, gibt es einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Immunsystem zu stärken und das Risiko von Infektionen und Fieber zu verringern:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten versorgt Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, die das Immunsystem stärken.
  • Ausreichend Schlaf: Schlaf ist wichtig für die Regeneration des Körpers und die Stärkung des Immunsystems. Schlafen Sie ausreichend, um Ihrem Körper die Zeit zu geben, die er braucht, um sich zu erholen.
  • Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem und hilft, Stress abzubauen.
  • Stressmanagement: Chronischer Stress kann das Immunsystem schwächen. Finden Sie gesunde Wege, um Stress abzubauen, wie z.B. Yoga, Meditation oder Spaziergänge in der Natur.
  • Händehygiene: Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Seife und Wasser, um die Ausbreitung von Keimen zu verhindern.
  • Impfungen: Lassen Sie sich gegen Grippe, Pneumokokken und andere Infektionskrankheiten impfen, um Ihr Immunsystem zu stärken und das Risiko von Fieber zu verringern.
  • Vermeiden Sie Kontakt mit kranken Menschen: Wenn möglich, vermeiden Sie engen Kontakt mit Menschen, die an einer Infektionskrankheit leiden.
  • Luftbefeuchtung: Trockene Luft kann die Schleimhäute austrocknen und anfälliger für Infektionen machen. Verwenden Sie einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause zu erhöhen.
  • Vermeiden Sie Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum: Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum schwächen das Immunsystem und erhöhen das Risiko von Infektionen.

Indem Sie diese Maßnahmen befolgen, können Sie Ihr Immunsystem stärken und das Risiko von Fieber und anderen Infektionskrankheiten verringern. Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich!

Unsere Produkte für Ihre Gesundheit

In unserer Online-Apotheke finden Sie eine breite Palette an Produkten, die Ihnen helfen können, Fieber zu senken und Ihre Gesundheit zu unterstützen. Wir bieten Ihnen eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an bewährten Medikamenten, sanften Alternativen und nützlichen Hilfsmitteln:

ProduktkategorieProduktbeispieleAnwendungsbereich
Fiebersenkende MedikamenteParacetamol, IbuprofenZur Senkung von Fieber und Linderung von Schmerzen
ThermometerDigitalthermometer, Ohrthermometer, StirnthermometerZur genauen Messung der Körpertemperatur
ErkältungsmittelNasensprays, Hustensäfte, HalsschmerztablettenZur Linderung von Erkältungssymptomen
Immunstärkende MittelVitamin C, Zink, EchinaceaZur Stärkung des Immunsystems
ElektrolytlösungenOralpädon, ElotransZum Ausgleich des Elektrolytverlusts bei Fieber und Durchfall
Ätherische ÖleEukalyptusöl, PfefferminzölZur Linderung von Erkältungssymptomen und zur Entspannung

Wir legen großen Wert auf Qualität und Sicherheit. Alle unsere Produkte sind sorgfältig ausgewählt und entsprechen den höchsten Qualitätsstandards. Bei Fragen stehen Ihnen unsere kompetenten Apotheker gerne beratend zur Seite. Wir sind für Sie da, um Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen.

FAQ: Häufige Fragen zum Thema Fieber

Ab wann spricht man von Fieber?

Von Fieber spricht man, wenn die Körpertemperatur über dem normalen Bereich liegt. Dieser Bereich variiert leicht von Mensch zu Mensch, liegt aber im Allgemeinen zwischen 36,5°C und 37,5°C. Eine Temperatur über 38°C (rektal gemessen) gilt in der Regel als Fieber.

Wie kann ich Fieber richtig messen?

Die Körpertemperatur kann auf verschiedene Arten gemessen werden. Die Wahl der Methode hängt vom Alter der Person und den verfügbaren Hilfsmitteln ab. Gängige Messmethoden sind oral (im Mund), rektal (im After), axillar (unter der Achsel), im Ohr (tympanisch) und auf der Stirn (temporal). Es ist wichtig, ein zuverlässiges Thermometer zu verwenden und die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen.

Wann sollte ich bei Fieber zum Arzt gehen?

In den meisten Fällen ist Fieber harmlos und klingt von selbst wieder ab. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Arztbesuch erforderlich ist. Dazu gehören hohes Fieber (über 40°C bei Erwachsenen oder über 39°C bei Kindern), langanhaltendes Fieber (länger als drei Tage), Atemnot, starke Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen, Bewusstseinsveränderungen, Krampfanfälle, Hautausschlag, starke Bauchschmerzen, Anzeichen von Dehydration, bestehende Grunderkrankungen und Fieber bei Säuglingen unter 3 Monaten.

Welche Medikamente helfen gegen Fieber?

Fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Sie wirken, indem sie die Produktion von Prostaglandinen hemmen, die für die Fieberentstehung verantwortlich sind. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung genau einzuhalten und die Medikamente nicht länger als nötig einzunehmen. Bei Kindern sollten Sie unbedingt auf die altersgerechte Dosierung achten und sich gegebenenfalls von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen.

Was kann ich tun, um Fieber auf natürliche Weise zu senken?

Neben Medikamenten gibt es auch einige natürliche Methoden, um Fieber zu senken. Dazu gehören Wadenwickel, kühle Umschläge, ausreichend Flüssigkeit, Ruhe und Entspannung, leichte Kleidung und eine kühle Umgebung.

Was ist der Unterschied zwischen Fieber und erhöhter Temperatur?

Erhöhte Temperatur bedeutet, dass die Körpertemperatur leicht über dem Normalbereich liegt, aber noch nicht als Fieber gilt. Fieber ist definiert als eine Körpertemperatur, die deutlich über dem Normalbereich liegt (in der Regel über 38°C rektal gemessen).

Kann Fieber gefährlich sein?

In den meisten Fällen ist Fieber harmlos und eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Infektion. Hohes Fieber (über 40°C) kann jedoch gefährlich sein, insbesondere bei Säuglingen, Kleinkindern und Menschen mit bestehenden Grunderkrankungen. In seltenen Fällen kann Fieber auch zu Komplikationen wie Fieberkrämpfen führen.

Ist Fieber immer ein Zeichen für eine Krankheit?

Fieber ist in den meisten Fällen ein Zeichen für eine Infektion, wie z.B. eine Erkältung, Grippe oder Magen-Darm-Infektion. Es kann aber auch andere Ursachen haben, wie z.B. Entzündungen, Impfungen oder Medikamente.

Wie lange dauert Fieber in der Regel?

Die Dauer von Fieber hängt von der Ursache ab. In den meisten Fällen dauert Fieber bei einer Erkältung oder Grippe etwa 3-5 Tage. Bei bakteriellen Infektionen kann das Fieber länger anhalten und eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich machen.

Was kann ich tun, um Fieber vorzubeugen?

Sie können Ihr Immunsystem stärken, um das Risiko von Infektionen und Fieber zu verringern. Dazu gehören eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, Stressmanagement, Händehygiene, Impfungen und das Vermeiden von Kontakt mit kranken Menschen.