Husten

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Husten – Wenn der Körper sich befreit

Ein trockener Reizhusten, ein tiefer, schleimiger Husten – jeder von uns kennt dieses unangenehme Gefühl. Husten ist lästig, er raubt uns den Schlaf, die Energie und nicht selten auch die Lebensfreude. Aber Husten ist nicht einfach nur eine Krankheit, sondern ein wichtiger Schutzmechanismus unseres Körpers. Er ist ein Signal, dass etwas im Argen liegt, eine Art Hilferuf der Atemwege. Und genau wie ein Hilferuf verdient er unsere Aufmerksamkeit und die richtige Unterstützung.

In unserer Online Apotheke verstehen wir, wie belastend Husten sein kann. Deshalb möchten wir Ihnen in dieser Kategorie nicht nur ein breites Sortiment an bewährten und wirksamen Produkten anbieten, sondern Ihnen auch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir möchten Ihnen helfen, die Ursache Ihres Hustens zu verstehen, die richtigen Produkte für Ihre Bedürfnisse zu finden und Ihren Körper auf dem Weg der Genesung optimal zu unterstützen. Denn Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen.

Was ist Husten eigentlich?

Husten ist ein natürlicher Reflex, der dazu dient, die Atemwege von Fremdkörpern, Schleim oder anderen Reizstoffen zu befreien. Er ist wie ein innerer Hausmeister, der dafür sorgt, dass unsere Lunge sauber und funktionsfähig bleibt. Die Hustenrezeptoren, kleine Sensoren in unseren Atemwegen, reagieren auf Reize und senden ein Signal an das Hustenzentrum im Gehirn. Dieses löst dann eine Kaskade von Reaktionen aus, die schließlich zum Husten führen.

Stellen Sie sich vor, Sie atmen versehentlich ein Staubkorn ein. Sofort melden sich die Hustenrezeptoren und lösen einen Hustenreiz aus. Die Luftröhre verengt sich, die Atemmuskulatur spannt sich an und schließlich wird mit einem kräftigen Stoß Luft aus der Lunge ausgestoßen, um das Staubkorn zu entfernen. So einfach und genial funktioniert unser Hustenreflex.

Es gibt viele verschiedene Ursachen für Husten. Die häufigsten sind:

  • Erkältungen und grippale Infekte
  • Allergien
  • Asthma
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Reizung der Atemwege durch Staub, Rauch oder Chemikalien
  • Bestimmte Medikamente

Die verschiedenen Arten von Husten

Husten ist nicht gleich Husten. Es gibt verschiedene Arten, die sich in ihren Ursachen, Symptomen und der Art der Behandlung unterscheiden. Die Unterscheidung ist wichtig, um die richtige Therapie zu wählen und den Husten effektiv zu lindern.

Trockener Husten (Reizhusten)

Der trockene Husten, auch Reizhusten genannt, ist quälend und oft schmerzhaft. Er wird durch eine Reizung der Atemwege ausgelöst, meist ohne Schleimbildung. Typisch ist ein trockener, bellender oder kratzender Hustenreiz, der besonders nachts auftritt und den Schlaf raubt. Häufige Ursachen sind:

  • Beginnende Erkältung oder Grippe
  • Allergien
  • Reizung durch trockene Luft, Staub oder Rauch
  • Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. ACE-Hemmer)

Bei trockenem Husten ist es wichtig, die gereizten Schleimhäute zu beruhigen und den Hustenreiz zu lindern. Hier können Hustenstiller, Lutschtabletten mit beruhigenden Inhaltsstoffen und Inhalationen mit feuchter Luft helfen.

Produktivierter Husten (Husten mit Auswurf)

Der produktive Husten, auch Husten mit Auswurf genannt, ist durch die Bildung von Schleim in den Atemwegen gekennzeichnet. Der Körper versucht, diesen Schleim durch Husten loszuwerden. Die Farbe des Auswurfs kann Hinweise auf die Ursache des Hustens geben:

  • Weißlicher Auswurf: Häufig bei Erkältungen
  • Gelblich-grünlicher Auswurf: Kann auf eine bakterielle Infektion hindeuten
  • Bräunlicher Auswurf: Kann durch Rauchen oder das Einatmen von Staub entstehen
  • Blutiger Auswurf: Sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden

Bei produktivem Husten ist es wichtig, den Schleim zu lösen und das Abhusten zu erleichtern. Hier können schleimlösende Medikamente, Inhalationen mit Salzlösungen und viel Trinken helfen.

Akuter Husten

Akuter Husten tritt plötzlich auf und dauert in der Regel nicht länger als drei Wochen. Er ist meistens die Folge einer Erkältung oder eines grippalen Infekts. Auch eine akute Bronchitis kann akuten Husten verursachen.

Chronischer Husten

Chronischer Husten dauert länger als acht Wochen an. Er kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Asthma, COPD, Allergien, chronische Bronchitis oder eine Refluxkrankheit. Chronischer Husten sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden, um die Ursache zu finden und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Weitere Hustenformen

Neben den oben genannten Hauptformen gibt es noch weitere Hustenarten, die je nach Ursache und Begleiterscheinungen unterschieden werden:

  • Keuchhusten: Eine hochansteckende bakterielle Infektion, die vor allem Kinder betrifft.
  • Pseudokrupp-Husten: Ein bellender Husten, der vor allem bei kleinen Kindern auftritt und durch eine Entzündung des Kehlkopfes verursacht wird.
  • Asthma-Husten: Ein trockener, pfeifender Husten, der oft mit Atemnot einhergeht und durch eine Verengung der Atemwege verursacht wird.
  • Raucherhusten: Ein chronischer Husten, der durch die Reizung der Atemwege durch Tabakrauch verursacht wird.

Was tun bei Husten? – Tipps und Hausmittel

Bevor Sie zu Medikamenten greifen, können Sie versuchen, den Husten mit einfachen Hausmitteln zu lindern. Diese sind oft schonend und wirksam, besonders bei leichten Beschwerden.

Ruhe und Entspannung

Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung. Vermeiden Sie Stress und körperliche Anstrengung, damit sich Ihr Körper auf die Genesung konzentrieren kann.

Viel trinken

Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, am besten Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Die Flüssigkeit hilft, den Schleim zu lösen und die Schleimhäute feucht zu halten.

Inhalationen

Inhalationen mit heißem Wasserdampf oder Salzlösungen befeuchten die Atemwege und lösen den Schleim. Sie können auch ätherische Öle wie Eukalyptus oder Pfeffermin hinzufügen, aber seien Sie vorsichtig bei Kindern und Allergikern.

Luftfeuchtigkeit erhöhen

Trockene Luft reizt die Atemwege. Stellen Sie Luftbefeuchter auf oder hängen Sie feuchte Tücher auf, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.

Hustenbonbons und -tees

Hustenbonbons und -tees mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Honig, Salbei oder Thymian können den Hustenreiz lindern und die Schleimhäute beruhigen.

Hausmittel für verschiedene Hustenarten

  • Trockener Husten: Honig, Zwiebelsaft, Brustwickel mit warmem Öl
  • Produktiver Husten: Inhalationen mit Salzlösung, Thymiantee, Meerrettichwickel

Medikamente gegen Husten – Was hilft wirklich?

Wenn Hausmittel nicht ausreichen, können Medikamente helfen, den Husten zu lindern und die Genesung zu fördern. In unserer Online Apotheke finden Sie eine große Auswahl an bewährten und wirksamen Hustenmitteln. Wir möchten Ihnen helfen, das richtige Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Hustenstiller (Antitussiva)

Hustenstiller unterdrücken den Hustenreiz und werden vor allem bei trockenem Reizhusten eingesetzt. Sie enthalten Wirkstoffe wie Dextromethorphan, Codein oder Pentoxyverin. Hustenstiller sollten nicht bei produktivem Husten eingenommen werden, da sie das Abhusten des Schleims behindern können.

Wichtig: Codeinhaltige Hustenstiller sind verschreibungspflichtig und sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Dextromethorphan ist in einigen freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten, sollte aber nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Schleimlöser (Expektorantien)

Schleimlöser erleichtern das Abhusten des Schleims bei produktivem Husten. Sie enthalten Wirkstoffe wie Ambroxol, Acetylcystein (ACC) oder Guaifenesin. Schleimlöser verflüssigen den Schleim und erleichtern so das Abhusten.

Wichtig: Schleimlöser sollten nicht kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden, da sie den Hustenreiz verstärken und den Schlaf stören können.

Pflanzliche Hustenmittel

Pflanzliche Hustenmittel enthalten natürliche Inhaltsstoffe wie Efeu, Thymian, Spitzwegerich oder Eukalyptus. Sie wirken schleimlösend, entzündungshemmend und beruhigend auf die Atemwege. Pflanzliche Hustenmittel sind oft gut verträglich und können auch bei Kindern eingesetzt werden.

Beliebte pflanzliche Hustenmittel:

  • Efeuextrakt: Wirkt schleimlösend und krampflösend.
  • Thymianextrakt: Wirkt schleimlösend, antibakteriell und entzündungshemmend.
  • Spitzwegerichextrakt: Wirkt reizlindernd und entzündungshemmend.
  • Eukalyptusöl: Wirkt schleimlösend und befreit die Atemwege.

Weitere Medikamente

Je nach Ursache des Hustens können auch andere Medikamente in Frage kommen, wie z.B.:

  • Antibiotika bei bakteriellen Infektionen
  • Antihistaminika bei allergischem Husten
  • Kortikosteroide bei Asthma oder COPD

Husten bei Kindern – Was ist zu beachten?

Husten bei Kindern ist besonders belastend, da sie oft noch nicht in der Lage sind, den Schleim richtig abzuhusten. Es ist wichtig, die Ursache des Hustens zu erkennen und die richtige Behandlung zu wählen. Bei Babys und Kleinkindern sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen, bevor Sie Medikamente geben.

Tipps für Eltern

  • Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer.
  • Bieten Sie Ihrem Kind viel zu trinken an.
  • Reiben Sie die Brust Ihres Kindes mit einem milden Erkältungsbalsam ein (geeignet für Kinder ab 2 Jahren).
  • Lassen Sie Ihr Kind inhalieren (geeignet für Kinder ab 6 Jahren).
  • Heben Sie das Kopfteil des Bettes an, um das Atmen zu erleichtern.

Geeignete Medikamente für Kinder

Für Kinder gibt es spezielle Hustenmittel, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Achten Sie auf die Altersangaben und Dosierungsempfehlungen in der Packungsbeilage. Geeignete Medikamente für Kinder sind z.B.:

  • Pflanzliche Hustensäfte mit Efeu, Thymian oder Spitzwegerich
  • Hustenbonbons mit Honig oder Isländisch Moos
  • Nasentropfen oder -sprays bei verstopfter Nase

Wichtig: Hustenstiller sind für Kinder unter 2 Jahren nicht geeignet. Bei älteren Kindern sollten Hustenstiller nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Wann zum Arzt? – Warnsignale erkennen

In den meisten Fällen ist Husten harmlos und klingt von selbst wieder ab. Es gibt jedoch einige Warnsignale, bei denen Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten:

  • Husten dauert länger als drei Wochen an
  • Husten tritt plötzlich und heftig auf
  • Husten geht mit Atemnot, Brustschmerzen oder Fieber einher
  • Husten bringt blutigen Auswurf hervor
  • Husten tritt bei Babys oder Kleinkindern auf
  • Sie haben Vorerkrankungen wie Asthma oder COPD

Ein Arzt kann die Ursache des Hustens feststellen und die geeignete Behandlung einleiten. Zögern Sie nicht, einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie sich unsicher sind oder sich Sorgen machen.

Vorbeugung ist besser als Nachsorge – So schützen Sie sich vor Husten

Es gibt einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich vor Husten zu schützen:

  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände, um die Übertragung von Viren und Bakterien zu verhindern.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit kranken Menschen.
  • Stärken Sie Ihr Immunsystem durch eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung.
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen.
  • Vermeiden Sie das Rauchen und den Aufenthalt in verrauchten Räumen.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe und Pneumokokken impfen.

Mit diesen einfachen Maßnahmen können Sie Ihr Risiko, an Husten zu erkranken, deutlich reduzieren und Ihre Atemwege gesund halten.

Husten und Psyche – Der Einfluss von Stress und Emotionen

Husten ist nicht nur ein körperliches Symptom, sondern kann auch durch psychische Faktoren beeinflusst werden. Stress, Angst und andere negative Emotionen können das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen erhöhen. Auch ein sogenannter „psychogener Husten“ ist möglich, bei dem der Hustenreiz ohne organische Ursache auftritt.

Achten Sie auf Ihr seelisches Wohlbefinden und suchen Sie nach Möglichkeiten, Stress abzubauen und Entspannung zu finden. Yoga, Meditation, Spaziergänge in der Natur oder einfach nur ein gutes Gespräch mit einem Freund können helfen, die innere Balance wiederherzustellen und das Immunsystem zu stärken.

Alternative Therapien bei Husten

Neben den klassischen Behandlungsmethoden gibt es auch alternative Therapien, die bei Husten eingesetzt werden können. Dazu gehören:

  • Akupunktur
  • Homöopathie
  • Schüssler-Salze
  • Aromatherapie

Die Wirksamkeit dieser Therapien ist wissenschaftlich nicht immer eindeutig belegt, aber viele Menschen berichten von positiven Erfahrungen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie alternative Therapien ausprobieren möchten.

Husten und Ernährung – Was Sie essen sollten

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig für ein starkes Immunsystem und kann helfen, Husten vorzubeugen oder zu lindern. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Vitamin C, Vitamin D und Zink.

Lebensmittel, die bei Husten helfen können:

  • Obst und Gemüse: Reich an Vitaminen und Antioxidantien.
  • Honig: Wirkt entzündungshemmend und beruhigend.
  • Ingwer: Wirkt entzündungshemmend und schleimlösend.
  • Knoblauch: Wirkt antibakteriell und antiviral.
  • Hühnersuppe: Wirkt entzündungshemmend und beruhigend.

Vermeiden Sie hingegen stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol, da diese das Immunsystem schwächen können.

FAQ – Häufige Fragen zum Thema Husten

Was bedeutet es, wenn mein Husten gelben Schleim produziert?

Gelber Schleim beim Husten kann ein Zeichen für eine bakterielle Infektion sein. Die gelbe Farbe kommt von den weißen Blutkörperchen, die gegen die Bakterien kämpfen. Es ist ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären und gegebenenfalls eine Behandlung mit Antibiotika zu beginnen.

Kann ich mit Husten Sport treiben?

Bei leichtem Husten ohne Fieber oder andere Begleiterscheinungen können Sie leichte sportliche Aktivitäten ausüben. Vermeiden Sie jedoch anstrengende Sportarten, da diese den Körper zusätzlich belasten und die Genesung verzögern können. Bei schwerem Husten mit Fieber oder Atemnot sollten Sie auf Sport verzichten und sich ausruhen.

Wie lange dauert es, bis Husten wieder verschwindet?

Die Dauer des Hustens hängt von der Ursache ab. Ein Husten im Rahmen einer Erkältung klingt in der Regel nach ein bis zwei Wochen wieder ab. Ein chronischer Husten kann jedoch mehrere Wochen oder Monate dauern. Wenn der Husten länger als drei Wochen anhält, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Sind Hustenstiller für Kinder geeignet?

Hustenstiller sind für Kinder unter 2 Jahren nicht geeignet. Bei älteren Kindern sollten Hustenstiller nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Es gibt spezielle Hustenmittel für Kinder, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Was kann ich tun, wenn mein Husten nachts schlimmer wird?

Wenn der Husten nachts schlimmer wird, kann dies verschiedene Ursachen haben. Oft liegt es daran, dass man im Liegen mehr Schleim produziert und dieser leichter in die Atemwege gelangt. Auch trockene Luft kann den Hustenreiz verstärken. Erhöhen Sie das Kopfteil des Bettes, sorgen Sie für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer und trinken Sie vor dem Schlafengehen einen beruhigenden Tee.

Sind Inhalationen bei Husten sinnvoll?

Inhalationen mit heißem Wasserdampf oder Salzlösungen sind bei Husten sehr sinnvoll. Sie befeuchten die Atemwege, lösen den Schleim und lindern den Hustenreiz. Sie können auch ätherische Öle wie Eukalyptus oder Pfeffermin hinzufügen, aber seien Sie vorsichtig bei Kindern und Allergikern.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Husten?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig für ein starkes Immunsystem und kann helfen, Husten vorzubeugen oder zu lindern. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Vitamin C, Vitamin D und Zink. Vermeiden Sie hingegen stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol, da diese das Immunsystem schwächen können.

Kann Stress Husten auslösen oder verschlimmern?

Ja, Stress kann Husten auslösen oder verschlimmern. Stress schwächt das Immunsystem und macht den Körper anfälliger für Atemwegserkrankungen. Auch ein sogenannter „psychogener Husten“ ist möglich, bei dem der Hustenreiz ohne organische Ursache auftritt. Achten Sie auf Ihr seelisches Wohlbefinden und suchen Sie nach Möglichkeiten, Stress abzubauen und Entspannung zu finden.