Lebensmittelunverträglichkeit

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Inhalt

Endlich wieder unbeschwert genießen: Leben mit Lebensmittelunverträglichkeiten

Stell dir vor, du könntest wieder mit Freude essen, ohne ständig aufpassen zu müssen, was deinem Körper guttut und was nicht. Keine quälenden Bauchschmerzen, kein lästiges Völlegefühl, keine unerklärlichen Hautausschläge mehr. Bei uns findest du wertvolle Unterstützung, um deine Lebensmittelunverträglichkeit in den Griff zu bekommen und dein Leben wieder in vollen Zügen zu genießen.

Wir verstehen, wie einschränkend und belastend eine Lebensmittelunverträglichkeit sein kann. Die ständige Unsicherheit, was du essen kannst und was nicht, kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Aber es gibt Hoffnung! Mit dem richtigen Wissen, einer sorgfältigen Diagnose und den passenden Produkten kannst du lernen, mit deiner Unverträglichkeit umzugehen und dein Wohlbefinden deutlich zu steigern.

In unserer Kategorie „Lebensmittelunverträglichkeit“ findest du eine umfassende Auswahl an Produkten, die dir helfen, deine Beschwerden zu lindern, deine Ernährung anzupassen und dein Leben wieder unbeschwerter zu gestalten. Wir bieten dir:

  • Spezielle Nahrungsmittel: Von glutenfreien Nudeln über laktosefreie Milchprodukte bis hin zu fructosearmen Süßigkeiten – entdecke eine Vielfalt an Alternativen, die du bedenkenlos genießen kannst.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Unterstütze deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen, die ihm möglicherweise fehlen, und stärke deine Darmflora.
  • Diagnostische Tests: Verschaffe dir Klarheit über deine Unverträglichkeiten und finde heraus, welche Lebensmittel du meiden solltest.
  • Ratgeber und Informationen: Erfahre alles Wichtige über die verschiedenen Arten von Lebensmittelunverträglichkeiten, ihre Ursachen und Symptome und wie du deine Ernährung optimal anpassen kannst.

Lass uns gemeinsam den Weg zu einem unbeschwerten Genuss finden! Wir sind dein zuverlässiger Partner auf diesem Weg und unterstützen dich mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung.

Die häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten im Überblick

Lebensmittelunverträglichkeiten sind vielfältig und können sich auf unterschiedliche Weise äußern. Einige der häufigsten Unverträglichkeiten sind:

Laktoseintoleranz

Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper den Milchzucker (Laktose) nicht oder nur unzureichend abbauen. Dies führt zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten.

Symptome:

  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Erbrechen (selten)

Was du tun kannst:

  • Laktosefreie Milchprodukte verwenden
  • Laktase-Enzym-Präparate einnehmen
  • Laktosehaltige Lebensmittel meiden

In unserem Sortiment findest du eine große Auswahl an laktosefreien Produkten, die dir den Genuss von Milchprodukten ohne Beschwerden ermöglichen.

Fructoseintoleranz

Eine Fructoseintoleranz liegt vor, wenn der Körper Fructose (Fruchtzucker) nicht richtig aufnehmen oder abbauen kann. Dies führt zu ähnlichen Symptomen wie bei der Laktoseintoleranz, jedoch nach dem Verzehr von Obst, Honig oder fructosehaltigen Lebensmitteln.

Symptome:

  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen

Was du tun kannst:

  • Fructosearme Ernährung
  • Sorbit- und Xylithaltige Lebensmittel meiden
  • Enzympräparate einnehmen (in bestimmten Fällen)

Wir bieten dir eine Auswahl an fructosearmen Lebensmitteln und Produkten, die dir helfen, deine Ernährung anzupassen und deine Beschwerden zu lindern.

Glutenunverträglichkeit (Zöliakie)

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten, einem Protein, das in Weizen, Gerste und Roggen vorkommt, ausgelöst wird. Der Verzehr von Gluten führt zu einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut und kann langfristig zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

Symptome:

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall oder Verstopfung
  • Blähungen
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
  • Eisenmangel
  • Hautausschläge

Was du tun kannst:

  • Strikte glutenfreie Ernährung
  • Glutenhaltige Lebensmittel meiden (Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, Grünkern, Kamut)
  • Auf versteckte Glutenquellen achten (z.B. in Soßen, Fertiggerichten)

Bei uns findest du eine große Auswahl an glutenfreien Lebensmitteln, die dir eine abwechslungsreiche und genussvolle Ernährung ermöglichen, ohne deine Gesundheit zu gefährden.

Histaminintoleranz

Bei einer Histaminintoleranz kann der Körper Histamin, eine Substanz, die in vielen Lebensmitteln vorkommt, nicht ausreichend abbauen. Dies führt zu einer Vielzahl von Beschwerden, die von Kopfschmerzen über Hautausschläge bis hin zu Magen-Darm-Problemen reichen können.

Symptome:

  • Kopfschmerzen
  • Hautausschläge (z.B. Nesselsucht)
  • Juckreiz
  • Fließschnupfen
  • Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Durchfall)
  • Herzrasen

Was du tun kannst:

  • Histaminarme Ernährung
  • Reife Käsesorten, Wurstwaren, Alkohol, fermentierte Lebensmittel meiden
  • Auf frische Lebensmittel achten
  • DAO-Enzym-Präparate einnehmen (unterstützen den Histaminabbau)

Wir bieten dir Produkte, die dich bei einer histaminarmen Ernährung unterstützen und dir helfen, deine Beschwerden zu lindern.

Weitere Unverträglichkeiten

Neben den genannten gibt es noch eine Reihe weiterer Lebensmittelunverträglichkeiten, wie zum Beispiel:

  • Sorbitintoleranz
  • Salicylatintoleranz
  • Nickelallergie

Die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten sind je nach Unverträglichkeit unterschiedlich. Es ist wichtig, sich bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten zu lassen.

Diagnose von Lebensmittelunverträglichkeiten: Den Ursachen auf den Grund gehen

Um herauszufinden, ob du unter einer Lebensmittelunverträglichkeit leidest, ist eine sorgfältige Diagnose unerlässlich. Es gibt verschiedene Testverfahren, die dir helfen können, die Ursache deiner Beschwerden zu identifizieren.

Arztbesuch und Anamnese

Der erste Schritt sollte immer ein Besuch beim Arzt sein. Dieser wird dich ausführlich nach deinen Beschwerden, deiner Krankengeschichte und deinen Ernährungsgewohnheiten fragen (Anamnese). Anschließend wird er dich körperlich untersuchen und gegebenenfalls weitere Tests anordnen.

Ausschlussdiät

Eine Ausschlussdiät ist eine Methode, bei der du bestimmte Lebensmittel, die im Verdacht stehen, deine Beschwerden auszulösen, für einen bestimmten Zeitraum (meist 2-4 Wochen) weglässt. Verbessern sich deine Symptome während dieser Zeit, ist es wahrscheinlich, dass du auf eines oder mehrere der ausgeschlossenen Lebensmittel reagierst.

Provokationstest

Nach der Ausschlussdiät folgt in der Regel ein Provokationstest. Dabei führst du die ausgeschlossenen Lebensmittel einzeln wieder in deine Ernährung ein und beobachtest, ob deine Beschwerden erneut auftreten. So kannst du herausfinden, welche Lebensmittel genau deine Probleme verursachen.

H2-Atemtests

H2-Atemtests werden zur Diagnose von Laktose- und Fructoseintoleranz eingesetzt. Dabei trinkst du eine Lösung mit Laktose oder Fructose und misst anschließend den Wasserstoffgehalt in deiner Atemluft. Ein erhöhter Wasserstoffgehalt deutet darauf hin, dass dein Körper die Laktose oder Fructose nicht richtig abbauen kann.

Bluttests

Bluttests können Hinweise auf bestimmte Unverträglichkeiten liefern. So kann beispielsweise ein Bluttest auf Antikörper gegen Gluten (z.B. Transglutaminase-Antikörper) bei Verdacht auf Zöliakie durchgeführt werden. Auch der DAO-Spiegel (Diaminoxidase) im Blut kann gemessen werden, um eine Histaminintoleranz zu diagnostizieren.

Stuhluntersuchung

Eine Stuhluntersuchung kann helfen, den Zustand deiner Darmflora zu beurteilen und Entzündungen im Darm nachzuweisen. Dies kann bei der Diagnose von Zöliakie und anderen Darmerkrankungen hilfreich sein.

Selbsttests

Es gibt auch Selbsttests für zu Hause, die du zur ersten Orientierung nutzen kannst. Diese Tests sind jedoch nicht so genau wie die oben genannten Verfahren und sollten nicht als alleinige Grundlage für eine Diagnose dienen. Ein Arztbesuch ist in jedem Fall ratsam.

Es ist wichtig, sich bei Verdacht auf eine Lebensmittelunverträglichkeit von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten zu lassen. Diese können dir helfen, die richtige Diagnose zu stellen und eine individuelle Therapie zu entwickeln.

Ernährungstipps für ein beschwerdefreies Leben

Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Lebensmittelunverträglichkeiten. Mit den richtigen Ernährungstipps und einer sorgfältigen Anpassung deiner Ernährung kannst du deine Beschwerden deutlich reduzieren und deine Lebensqualität verbessern.

Allgemeine Tipps

  • Führe ein Ernährungstagebuch: Notiere genau, was du isst und trinkst und wie du dich danach fühlst. So kannst du leichter erkennen, welche Lebensmittel deine Beschwerden auslösen.
  • Lies die Zutatenlisten sorgfältig: Achte auf versteckte Inhaltsstoffe, die deine Unverträglichkeit auslösen könnten.
  • Kaufe frische, unverarbeitete Lebensmittel: Diese enthalten in der Regel weniger Zusatzstoffe und sind besser verträglich.
  • Koche selbst: So hast du die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst sicherstellen, dass keine unerwünschten Stoffe enthalten sind.
  • Iss langsam und bewusst: Nimm dir Zeit zum Essen und kaue gründlich. Das entlastet deinen Verdauungstrakt.
  • Trinke ausreichend Wasser: Wasser unterstützt die Verdauung und hilft, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen.
  • Vermeide Stress: Stress kann sich negativ auf deine Verdauung auswirken. Sorge für ausreichend Entspannung und Ruhe.
  • Sprich mit einem Ernährungsberater: Ein Ernährungsberater kann dir helfen, deine Ernährung optimal an deine Bedürfnisse anzupassen und dir wertvolle Tipps und Tricks geben.

Spezielle Ernährungstipps für verschiedene Unverträglichkeiten

Je nach Art deiner Unverträglichkeit gibt es spezielle Ernährungstipps, die du beachten solltest:

Laktoseintoleranz

  • Verwende laktosefreie Milchprodukte (z.B. Milch, Joghurt, Käse).
  • Achte auf versteckte Laktose in Fertiggerichten, Wurstwaren und Süßigkeiten.
  • Verwende pflanzliche Alternativen zu Milchprodukten (z.B. Sojamilch, Mandelmilch, Reismilch).
  • Nimm Laktase-Enzym-Präparate ein, um die Laktose besser zu verdauen.

Fructoseintoleranz

  • Vermeide fructosehaltige Lebensmittel wie Obst, Honig, Fruchtsäfte und Süßigkeiten.
  • Bevorzuge fructosearme Obstsorten wie Beeren, Melonen und Zitrusfrüchte.
  • Verwende Glukose oder Saccharose als Süßungsmittel.
  • Achte auf versteckte Fructose in Fertiggerichten und Getränken.

Glutenunverträglichkeit (Zöliakie)

  • Verzichte strikt auf glutenhaltige Lebensmittel wie Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, Grünkern und Kamut.
  • Verwende glutenfreie Alternativen wie Reis, Mais, Hirse, Quinoa, Amaranth und Buchweizen.
  • Achte auf versteckte Glutenquellen in Soßen, Suppen, Fertiggerichten und Wurstwaren.
  • Verwende glutenfreies Mehl zum Backen und Kochen.

Histaminintoleranz

  • Vermeide histaminreiche Lebensmittel wie gereiften Käse, Wurstwaren, fermentierte Lebensmittel, Alkohol, Tomaten, Spinat und Erdbeeren.
  • Bevorzuge frische, unverarbeitete Lebensmittel.
  • Koche selbst und verwende histaminarme Zutaten.
  • Achte auf eine gute Kühlung der Lebensmittel.
  • Nimm DAO-Enzym-Präparate ein, um den Histaminabbau zu unterstützen.

Es ist wichtig, deine Ernährung individuell an deine Bedürfnisse anzupassen und dich von einem Ernährungsberater beraten zu lassen. So kannst du sicherstellen, dass du alle wichtigen Nährstoffe erhältst und deine Beschwerden optimal reduzierst.

Nahrungsergänzungsmittel bei Lebensmittelunverträglichkeiten

Neben einer angepassten Ernährung können auch Nahrungsergänzungsmittel eine wertvolle Unterstützung bei Lebensmittelunverträglichkeiten sein. Sie können helfen, Nährstoffmängel auszugleichen, die Darmflora zu stärken und Entzündungen zu reduzieren.

Wichtige Nährstoffe

Bei Lebensmittelunverträglichkeiten kann es zu einem Mangel an bestimmten Nährstoffen kommen, da bestimmte Lebensmittelgruppen eingeschränkt werden müssen. Daher ist es wichtig, auf eine ausreichende Zufuhr dieser Nährstoffe zu achten.

  • Vitamine: Insbesondere die Vitamine B12, D und K können bei bestimmten Unverträglichkeiten (z.B. Zöliakie) mangelhaft sein.
  • Mineralstoffe: Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink sind wichtige Mineralstoffe, die bei einer eingeschränkten Ernährung möglicherweise nicht ausreichend aufgenommen werden.
  • Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften und können bei entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. Zöliakie) hilfreich sein.
  • Probiotika: Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die die Darmflora stärken und das Immunsystem unterstützen können. Sie können bei verschiedenen Unverträglichkeiten, insbesondere bei Laktoseintoleranz und Histaminintoleranz, hilfreich sein.
  • Enzyme: Spezielle Enzyme wie Laktase (bei Laktoseintoleranz) oder DAO (bei Histaminintoleranz) können helfen, die unverträglichen Stoffe abzubauen und die Beschwerden zu lindern.

Auswahl und Anwendung

Die Auswahl der richtigen Nahrungsergänzungsmittel sollte individuell auf deine Bedürfnisse abgestimmt sein. Sprich am besten mit deinem Arzt oder Ernährungsberater, um herauszufinden, welche Nährstoffe du zusätzlich benötigst und welche Produkte für dich geeignet sind.

Achte beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln auf eine hohe Qualität und Reinheit der Produkte. Vermeide Produkte mit unnötigen Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln. Beachte die Dosierungsempfehlungen und nimm die Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig ein.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, sondern eine Ergänzung. Sie können dir helfen, Nährstoffmängel auszugleichen und deine Beschwerden zu lindern, aber eine gesunde Ernährung und ein bewusster Umgang mit deiner Unverträglichkeit sind weiterhin wichtig.

Kochen und Backen ohne Reue: Leckere Rezepte für jeden Geschmack

Eine Lebensmittelunverträglichkeit bedeutet nicht, dass du auf Genuss verzichten musst. Mit ein wenig Kreativität und den richtigen Rezepten kannst du auch mit Unverträglichkeiten köstliche Gerichte zaubern, die dir schmecken und deinem Körper guttun.

Grundlagen

Beim Kochen und Backen mit Unverträglichkeiten ist es wichtig, die unverträglichen Zutaten durch geeignete Alternativen zu ersetzen. Hier sind einige Beispiele:

  • Glutenfreie Alternativen: Verwende glutenfreies Mehl (z.B. Reis-, Mais-, Buchweizenmehl), glutenfreie Nudeln, Reis, Quinoa oder Amaranth anstelle von Weizenprodukten.
  • Laktosefreie Alternativen: Verwende laktosefreie Milch, Joghurt, Käse oder pflanzliche Alternativen wie Sojamilch, Mandelmilch oder Kokosmilch.
  • Fructosearme Alternativen: Verwende fructosearme Obstsorten wie Beeren, Melonen oder Zitrusfrüchte und vermeide Honig, Fruchtsäfte und Süßigkeiten.
  • Histaminarme Alternativen: Verwende frische, unverarbeitete Lebensmittel und vermeide gereiften Käse, Wurstwaren, fermentierte Lebensmittel und Alkohol.

Rezeptideen

Hier sind einige Rezeptideen, die du ganz einfach an deine Bedürfnisse anpassen kannst:

Glutenfreie Pizza

Zutaten:

  • Glutenfreies Mehl
  • Trockenhefe
  • Olivenöl
  • Wasser
  • Tomatensoße
  • Glutenfreier Käse
  • Gemüse nach Wahl (z.B. Paprika, Zucchini, Pilze)

Zubereitung:

  1. Glutenfreies Mehl, Hefe, Olivenöl und Wasser zu einem Teig verkneten und ca. 30 Minuten gehen lassen.
  2. Teig ausrollen und mit Tomatensoße bestreichen.
  3. Mit glutenfreiem Käse und Gemüse belegen.
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen.

Laktosefreies Kartoffelgratin

Zutaten:

  • Kartoffeln
  • Laktosefreie Sahne
  • Knoblauch
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Laktosefreie Sahne mit Knoblauch, Muskatnuss, Salz und Pfeffer verrühren.
  3. Kartoffelscheiben und Sahne in eine Auflaufform schichten.
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 45 Minuten backen.

Fructosearmer Obstsalat

Zutaten:

  • Beeren (z.B. Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren)
  • Melone (z.B. Honigmelone, Wassermelone)
  • Zitrusfrüchte (z.B. Orangen, Grapefruits)

Zubereitung:

  1. Obst waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.
  3. Nach Belieben mit etwas Glukose süßen.

Histaminarmes Hähnchen mit Reis

Zutaten:

  • Hähnchenbrust
  • Reis
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter nach Wahl (z.B. Rosmarin, Thymian)

Zubereitung:

  1. Hähnchenbrust mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
  2. Reis nach Packungsanweisung kochen.
  3. Hähnchenbrust in einer Pfanne anbraten und im Ofen bei 180°C ca. 20 Minuten fertig garen.
  4. Hähnchenbrust mit Reis servieren.

Lass deiner Kreativität freien Lauf und experimentiere mit verschiedenen Zutaten und Rezepten. So entdeckst du neue Lieblingsgerichte, die du trotz deiner Unverträglichkeit genießen kannst.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Lebensmittelunverträglichkeiten

Was ist der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit?

Eine Allergie ist eine Reaktion des Immunsystems auf ein bestimmtes Lebensmittel (Allergen). Dabei werden Antikörper gebildet, die zu Symptomen wie Hautausschlägen, Juckreiz, Schwellungen oder Atembeschwerden führen können. Eine Unverträglichkeit hingegen ist keine Reaktion des Immunsystems. Sie beruht meist auf einem Mangel an bestimmten Enzymen, die für die Verdauung bestimmter Lebensmittel notwendig sind. Die Symptome einer Unverträglichkeit sind in der Regel weniger heftig als bei einer Allergie und betreffen meist den Verdauungstrakt.

Wie kann ich feststellen, ob ich eine Lebensmittelunverträglichkeit habe?

Wenn du nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel regelmäßig Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge hast, solltest du einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dich untersuchen und gegebenenfalls Tests durchführen, um eine Unverträglichkeit festzustellen. Eine Ausschlussdiät, bei der du bestimmte Lebensmittel für einen bestimmten Zeitraum weglässt, kann ebenfalls helfen, die Ursache deiner Beschwerden zu identifizieren.

Welche Tests gibt es zur Diagnose von Lebensmittelunverträglichkeiten?

Es gibt verschiedene Tests zur Diagnose von Lebensmittelunverträglichkeiten. Dazu gehören H2-Atemtests (zur Diagnose von Laktose- und Fructoseintoleranz), Bluttests (zur Bestimmung von Antikörpern gegen Gluten oder des DAO-Spiegels) und Stuhluntersuchungen (zur Beurteilung der Darmflora). Auch Hauttests (Pricktest) und Bluttests (RAST) können bei Allergien durchgeführt werden.

Kann man eine Lebensmittelunverträglichkeit heilen?

Eine Lebensmittelunverträglichkeit kann in den meisten Fällen nicht geheilt werden. Allerdings können die Beschwerden durch eine angepasste Ernährung und gegebenenfalls die Einnahme von Enzympräparaten deutlich reduziert werden. Bei Zöliakie ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung erforderlich.

Was bedeutet es, sich glutenfrei zu ernähren?

Eine glutenfreie Ernährung bedeutet, dass du auf alle Lebensmittel verzichtest, die Gluten enthalten. Gluten ist ein Protein, das in Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, Grünkern, Kamut und einigen anderen Getreidesorten vorkommt. Bei Zöliakie führt der Verzehr von Gluten zu einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut und kann langfristig zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

Was sind laktosefreie Produkte?

Laktosefreie Produkte sind Lebensmittel, bei denen der Milchzucker (Laktose) entfernt oder reduziert wurde. Sie sind für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet, da sie keine oder nur geringe Mengen an Laktose enthalten und somit keine Beschwerden verursachen.

Wie kann ich meine Darmflora stärken?

Eine gesunde Darmflora ist wichtig für eine gute Verdauung und ein starkes Immunsystem. Du kannst deine Darmflora stärken, indem du dich ausgewogen ernährst, viel Ballaststoffe zu dir nimmst, fermentierte Lebensmittel (z.B. Joghurt, Kefir, Sauerkraut) isst und gegebenenfalls Probiotika einnimmst.

Wo finde ich Rezepte für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten?

Es gibt zahlreiche Kochbücher und Websites, die sich auf Rezepte für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten spezialisiert haben. Auch in unserer Kategorie „Lebensmittelunverträglichkeit“ findest du Inspiration und Rezeptideen, die du ganz einfach an deine Bedürfnisse anpassen kannst.

Was sollte ich bei einem Restaurantbesuch beachten, wenn ich eine Lebensmittelunverträglichkeit habe?

Informiere das Personal des Restaurants über deine Unverträglichkeit und frage nach, welche Zutaten in den Gerichten enthalten sind. Viele Restaurants bieten mittlerweile auch spezielle Gerichte für Menschen mit Unverträglichkeiten an. Scheue dich nicht, Sonderwünsche zu äußern und nach Alternativen zu fragen.

Wo finde ich weitere Informationen und Unterstützung zum Thema Lebensmittelunverträglichkeiten?

Es gibt zahlreiche Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Online-Foren, die sich mit dem Thema Lebensmittelunverträglichkeiten beschäftigen. Auch dein Arzt oder Ernährungsberater kann dir wertvolle Informationen und Unterstützung bieten. In unserer Kategorie „Lebensmittelunverträglichkeit“ findest du ebenfalls eine Vielzahl von Informationen und Produkten, die dir helfen, dein Leben mit Unverträglichkeiten besser zu meistern.