Neurodermitis Creme

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Neurodermitis Creme: Sanfte Hilfe für sensible Haut

Neurodermitis, auch bekannt als atopisches Ekzem, ist mehr als nur eine Hauterkrankung – sie ist eine Herausforderung, die das tägliche Leben beeinträchtigen kann. Juckreiz, Rötungen, trockene und schuppige Haut sind ständige Begleiter vieler Betroffener. Wir verstehen, wie belastend diese Symptome sein können, und möchten Ihnen mit unserer Auswahl an Neurodermitis Cremes eine sanfte und effektive Lösung anbieten. Entdecken Sie Produkte, die speziell entwickelt wurden, um Ihre Haut zu beruhigen, zu pflegen und langfristig zu stärken.

In unserer Online Apotheke finden Sie eine vielfältige Auswahl an Cremes, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Neurodermitis-Patienten zugeschnitten sind. Ob für Babys, Kinder oder Erwachsene, ob für akute Schübe oder zur täglichen Pflege – wir haben die passende Neurodermitis Creme für Sie.

Was ist Neurodermitis und wie entsteht sie?

Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die durch eine gestörte Hautbarriere gekennzeichnet ist. Diese Barrierefunktion schützt die Haut normalerweise vor äußeren Einflüssen wie Allergenen, Reizstoffen und Bakterien. Bei Neurodermitis ist diese Schutzfunktion jedoch geschwächt, wodurch die Haut anfälliger für Entzündungen und Juckreiz wird.

Die genauen Ursachen von Neurodermitis sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischer Veranlagung, Umweltfaktoren und einem überaktiven Immunsystem eine Rolle spielt. Häufige Auslöser (Trigger) für Neurodermitis-Schübe sind:

  • Allergene (z.B. Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, bestimmte Nahrungsmittel)
  • Reizstoffe (z.B. aggressive Seifen, Duftstoffe, Chemikalien)
  • Klimatische Faktoren (z.B. trockene Luft, Kälte, Hitze)
  • Stress
  • Infektionen

Es ist wichtig, die individuellen Auslöser zu identifizieren und zu vermeiden, um Neurodermitis-Schübe zu minimieren.

Die richtige Neurodermitis Creme finden: Worauf Sie achten sollten

Die Wahl der richtigen Neurodermitis Creme ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung. Es gibt verschiedene Arten von Cremes, die sich in ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise unterscheiden. Hier sind einige wichtige Kriterien, die Sie bei der Auswahl berücksichtigen sollten:

Inhaltsstoffe

Achten Sie auf Cremes, die reich an feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Inhaltsstoffen sind. Diese helfen, die Hautbarriere zu stärken und den Feuchtigkeitsverlust zu reduzieren. Zu den bewährten Inhaltsstoffen gehören:

  • Ceramide: Wichtige Bestandteile der Hautbarriere, die helfen, Feuchtigkeit zu speichern und die Haut zu schützen.
  • Fettsäuren (z.B. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren): Unterstützen die Regeneration der Hautbarriere und wirken entzündungshemmend.
  • Glycerin: Ein starker Feuchtigkeitsspender, der Wasser in der Haut bindet.
  • Hyaluronsäure: Kann große Mengen Wasser binden und sorgt so für eine intensive Durchfeuchtung der Haut.
  • Pflanzliche Öle (z.B. Nachtkerzenöl, Mandelöl, Jojobaöl): Reich an essentiellen Fettsäuren und pflegen die Haut geschmeidig.
  • Panthenol: Wirkt beruhigend und unterstützt die Wundheilung.
  • Urea (Harnstoff): Spendet Feuchtigkeit und wirkt juckreizlindernd. Allerdings kann Urea in höheren Konzentrationen bei manchen Menschen brennen, insbesondere bei offenen Stellen.

Vermeiden Sie Cremes, die potenziell reizende Inhaltsstoffe enthalten, wie z.B.:

  • Duftstoffe
  • Farbstoffe
  • Konservierungsstoffe (z.B. Parabene)
  • Alkohol

Konsistenz

Die Konsistenz der Creme sollte auf den Hautzustand und die Jahreszeit abgestimmt sein. Im Allgemeinen gilt:

  • Leichte Lotionen oder Emulsionen: Eignen sich gut für die tägliche Pflege und für wärmere Jahreszeiten. Sie ziehen schnell ein und hinterlassen keinen fettigen Film.
  • Reichhaltige Cremes: Sind ideal für trockene und stark beanspruchte Haut, besonders in den kälteren Monaten. Sie bilden einen Schutzfilm auf der Haut und verhindern Feuchtigkeitsverlust.
  • Salben: Haben einen hohen Fettanteil und sind besonders geeignet für sehr trockene und rissige Haut. Sie wirken stark rückfettend und schützen die Haut vor äußeren Einflüssen. Salben sollten aber nur auf unverletzter Haut angewendet werden, da sie die Wärme stauen und Entzündungen verschlimmern können.

Anwendungsbereich

Achten Sie darauf, dass die Creme für den gewünschten Anwendungsbereich geeignet ist. Es gibt spezielle Cremes für:

  • Gesicht: Diese Cremes sind in der Regel leichter und enthalten weniger Fett, um die Poren nicht zu verstopfen.
  • Körper: Diese Cremes sind oft reichhaltiger und können großflächig aufgetragen werden.
  • Hände und Füße: Diese Cremes sind besonders pflegend und schützen die Haut vor Austrocknung.
  • Babys und Kinder: Diese Cremes sind besonders mild und enthalten keine reizenden Inhaltsstoffe.

Zusatznutzen

Einige Neurodermitis Cremes bieten zusätzliche Vorteile, wie z.B.:

  • Juckreizlinderung: Cremes mit Inhaltsstoffen wie Polidocanol oder Menthol können den Juckreiz schnell und effektiv lindern. Menthol sollte aber bei Babys und Kleinkindern vermieden werden.
  • Entzündungshemmung: Cremes mit entzündungshemmenden Inhaltsstoffen wie Corticoiden (verschreibungspflichtig) oder pflanzlichen Wirkstoffen wie Süßholzwurzel können Entzündungen reduzieren und die Haut beruhigen.
  • Schutz vor äußeren Einflüssen: Cremes mit einem Lichtschutzfaktor können die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützen.

Neurodermitis Creme für Babys und Kinder

Die Haut von Babys und Kindern ist besonders empfindlich und anfällig für Neurodermitis. Daher ist es wichtig, spezielle Cremes zu verwenden, die auf die Bedürfnisse junger Haut abgestimmt sind. Diese Cremes sollten besonders mild sein und keine reizenden Inhaltsstoffe enthalten. Achten Sie auf Produkte, die als „für Babys und Kinder geeignet“ gekennzeichnet sind und von Kinderärzten oder Dermatologen empfohlen werden.

Bei Babys und Kleinkindern ist es besonders wichtig, Triggerfaktoren zu vermeiden. Das können bestimmte Waschmittel, Weichspüler, oder auch Nahrungsmittel sein, falls eine Allergie vorliegt. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, um die richtige Pflege für Ihr Kind zu finden.

Neurodermitis Creme für Erwachsene

Auch Erwachsene leiden oft unter Neurodermitis und benötigen eine spezielle Hautpflege. Die Wahl der richtigen Creme hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem Schweregrad der Erkrankung ab. Für die tägliche Pflege eignen sich feuchtigkeitsspendende und rückfettende Cremes, die die Hautbarriere stärken. Bei akuten Schüben können entzündungshemmende Cremes oder Kortikosteroide (nur auf ärztliche Verordnung) eingesetzt werden.

Stress ist ein häufiger Trigger für Neurodermitis-Schübe bei Erwachsenen. Versuchen Sie, Stress abzubauen und Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation in Ihren Alltag zu integrieren. Auch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf können helfen, die Hautgesundheit zu verbessern.

Natürliche Neurodermitis Cremes: Eine sanfte Alternative?

Viele Menschen suchen nach natürlichen Alternativen zur herkömmlichen Neurodermitis-Behandlung. Natürliche Neurodermitis Cremes enthalten pflanzliche Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend, juckreizlindernd und feuchtigkeitsspendend wirken können. Zu den beliebtesten Inhaltsstoffen gehören:

  • Nachtkerzenöl: Reich an Gamma-Linolensäure, einer essentiellen Fettsäure, die die Hautbarriere stärkt und Entzündungen reduziert.
  • Johanniskrautöl: Wirkt beruhigend und entzündungshemmend.
  • Kamille: Wirkt beruhigend und entzündungshemmend.
  • Ringelblume: Fördert die Wundheilung und wirkt entzündungshemmend.
  • Aloe Vera: Spendet Feuchtigkeit und wirkt beruhigend.

Natürliche Neurodermitis Cremes können eine gute Ergänzung zur herkömmlichen Behandlung sein. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass auch natürliche Inhaltsstoffe Allergien auslösen können. Testen Sie die Creme daher zunächst an einer kleinen Hautstelle, bevor Sie sie großflächig auftragen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um sicherzustellen, dass die natürliche Creme für Sie geeignet ist.

Die richtige Anwendung der Neurodermitis Creme

Die richtige Anwendung der Neurodermitis Creme ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Hier sind einige Tipps, die Sie beachten sollten:

  • Reinigen Sie die Haut vor dem Auftragen der Creme: Verwenden Sie eine milde, pH-neutrale Waschlotion oder ein Ölbad, um die Haut schonend zu reinigen.
  • Tupfen Sie die Haut sanft trocken: Vermeiden Sie starkes Reiben, da dies die Haut reizen kann.
  • Tragen Sie die Creme großzügig auf: Die Creme sollte die gesamte betroffene Hautfläche bedecken.
  • Massieren Sie die Creme sanft ein: Vermeiden Sie starken Druck, da dies die Haut reizen kann.
  • Wenden Sie die Creme regelmäßig an: In der Regel sollte die Creme zwei- bis dreimal täglich oder nach Bedarf aufgetragen werden.
  • Beachten Sie die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers: Befolgen Sie die Empfehlungen zur Anwendungshäufigkeit und -dauer.

Zusätzliche Tipps für die Pflege von Neurodermitis-Haut

Neben der Verwendung von Neurodermitis Cremes gibt es noch weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihre Haut zu pflegen und Neurodermitis-Schübe zu vermeiden:

  • Vermeiden Sie Triggerfaktoren: Identifizieren Sie Ihre individuellen Auslöser und versuchen Sie, diese zu vermeiden.
  • Tragen Sie lockere, atmungsaktive Kleidung: Vermeiden Sie synthetische Stoffe, die die Haut reizen können. Baumwolle ist eine gute Wahl.
  • Duschen oder baden Sie nicht zu heiß und nicht zu lange: Verwenden Sie lauwarmes Wasser und begrenzen Sie die Badezeit auf maximal 10 Minuten.
  • Verwenden Sie milde Waschmittel und Weichspüler: Vermeiden Sie Produkte mit Duftstoffen und Farbstoffen.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft, die Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen.
  • Sorgen Sie für ein gutes Raumklima: Trockene Heizungsluft kann die Haut austrocknen. Verwenden Sie einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.
  • Vermeiden Sie Stress: Stress kann Neurodermitis-Schübe auslösen. Sorgen Sie für ausreichend Entspannung und Erholung.
  • Kratzen Sie nicht: Kratzen verschlimmert den Juckreiz und kann zu Entzündungen und Infektionen führen. Versuchen Sie, den Juckreiz zu lindern, indem Sie die Haut kühlen oder eine juckreizlindernde Creme auftragen.

Neurodermitis Creme und Kortison: Wann ist es notwendig?

Kortikosteroide sind entzündungshemmende Medikamente, die oft bei akuten Neurodermitis-Schüben eingesetzt werden. Sie können den Juckreiz schnell lindern und die Entzündung reduzieren. Kortisonhaltige Cremes sind jedoch verschreibungspflichtig und sollten nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Bei längerer Anwendung können Kortikosteroide Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. Hautverdünnung, Dehnungsstreifen und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen.

Kortisonhaltige Cremes sollten daher nur kurzfristig und bei Bedarf eingesetzt werden. In vielen Fällen können die Symptome von Neurodermitis auch mit anderen Maßnahmen, wie z.B. einer konsequenten Hautpflege und der Vermeidung von Triggerfaktoren, kontrolliert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um die beste Behandlungsstrategie für Sie zu finden.

Neurodermitis Creme und Ernährung: Gibt es einen Zusammenhang?

Die Ernährung kann einen Einfluss auf Neurodermitis haben, auch wenn es keine allgemeingültige „Neurodermitis-Diät“ gibt. Einige Menschen reagieren auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch oder intolerant, was zu Neurodermitis-Schüben führen kann. Häufige Allergene sind z.B. Milchprodukte, Eier, Nüsse, Soja und Weizen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass bestimmte Nahrungsmittel Ihre Neurodermitis verschlimmern, können Sie ein Ernährungstagebuch führen oder einen Allergietest durchführen lassen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater, um eine individuelle Ernährungsstrategie zu entwickeln.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten kann dazu beitragen, die Hautgesundheit zu verbessern und das Immunsystem zu stärken. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken können. Diese sind z.B. in fettem Fisch wie Lachs und Makrele enthalten.

Neurodermitis Creme und alternative Behandlungsmethoden

Neben der herkömmlichen Behandlung mit Cremes und Medikamenten gibt es auch verschiedene alternative Behandlungsmethoden, die bei Neurodermitis eingesetzt werden können. Dazu gehören z.B.:

  • Lichttherapie: UV-Licht kann Entzündungen reduzieren und den Juckreiz lindern.
  • Klimatherapie: Ein Aufenthalt in einem Reizklima, z.B. am Meer oder im Hochgebirge, kann die Haut beruhigen und das Immunsystem stärken.
  • Psychotherapie: Stress und psychische Belastungen können Neurodermitis-Schübe auslösen. Eine Psychotherapie kann helfen, Stress abzubauen und den Umgang mit der Erkrankung zu verbessern.
  • Akupunktur: Einige Studien deuten darauf hin, dass Akupunktur den Juckreiz lindern und die Hautgesundheit verbessern kann.

Alternative Behandlungsmethoden sollten immer in Absprache mit Ihrem Arzt eingesetzt werden. Sie können eine sinnvolle Ergänzung zur herkömmlichen Behandlung sein, ersetzen diese aber nicht.

FAQ: Häufige Fragen zu Neurodermitis Creme

Welche Neurodermitis Creme ist die Richtige für mich?

Die Wahl der richtigen Neurodermitis Creme hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Schweregrad der Erkrankung, dem Hautzustand, dem Alter und individuellen Vorlieben. Für die tägliche Pflege eignen sich feuchtigkeitsspendende und rückfettende Cremes, die die Hautbarriere stärken. Bei akuten Schüben können entzündungshemmende Cremes oder Kortikosteroide (nur auf ärztliche Verordnung) eingesetzt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, um die richtige Creme für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Wie oft soll ich die Neurodermitis Creme auftragen?

In der Regel sollte die Neurodermitis Creme zwei- bis dreimal täglich oder nach Bedarf aufgetragen werden. Achten Sie darauf, die Creme großzügig auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen und sanft einzumassieren. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers zur Anwendungshäufigkeit und -dauer.

Kann ich Neurodermitis Creme auch vorbeugend anwenden?

Ja, die tägliche Anwendung einer feuchtigkeitsspendenden Neurodermitis Creme kann helfen, die Hautbarriere zu stärken und Neurodermitis-Schüben vorzubeugen. Auch wenn Sie keine akuten Symptome haben, ist es wichtig, die Haut regelmäßig zu pflegen, um sie vor Austrocknung und Reizungen zu schützen.

Sind Neurodermitis Cremes mit Kortison schädlich?

Kortisonhaltige Cremes können bei längerer Anwendung Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. Hautverdünnung, Dehnungsstreifen und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen. Sie sollten daher nur kurzfristig und bei Bedarf unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. In vielen Fällen können die Symptome von Neurodermitis auch mit anderen Maßnahmen, wie z.B. einer konsequenten Hautpflege und der Vermeidung von Triggerfaktoren, kontrolliert werden.

Darf ich Neurodermitis Creme auch im Gesicht anwenden?

Ja, es gibt spezielle Neurodermitis Cremes für das Gesicht, die leichter und weniger fettig sind als Cremes für den Körper. Achten Sie darauf, eine Creme zu wählen, die keine reizenden Inhaltsstoffe enthält und für die empfindliche Gesichtshaut geeignet ist. Testen Sie die Creme zunächst an einer kleinen Hautstelle, um sicherzustellen, dass Sie sie vertragen.

Hilft Neurodermitis Creme auch bei Juckreiz?

Ja, viele Neurodermitis Cremes enthalten Inhaltsstoffe, die den Juckreiz lindern können, wie z.B. Polidocanol oder Menthol. Auch feuchtigkeitsspendende Cremes können helfen, den Juckreiz zu reduzieren, indem sie die Haut beruhigen und vor Austrocknung schützen. Vermeiden Sie es, die Haut zu kratzen, da dies den Juckreiz verschlimmern und zu Entzündungen führen kann.

Kann ich Neurodermitis Creme selber machen?

Es gibt viele Rezepte für selbstgemachte Neurodermitis Cremes, die natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass auch natürliche Inhaltsstoffe Allergien auslösen können. Seien Sie vorsichtig bei der Auswahl der Inhaltsstoffe und testen Sie die Creme zunächst an einer kleinen Hautstelle, bevor Sie sie großflächig auftragen. Selbstgemachte Cremes sind oft nicht so haltbar wie gekaufte Produkte und können schnell verderben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie selbstgemachte Cremes verwenden.

Welche Rolle spielt die Hautpflege bei Neurodermitis?

Die Hautpflege spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung und Vorbeugung von Neurodermitis. Eine konsequente Hautpflege hilft, die Hautbarriere zu stärken, den Feuchtigkeitsverlust zu reduzieren und die Haut vor äußeren Einflüssen zu schützen. Verwenden Sie milde, pH-neutrale Waschlotionen und Cremes, die reich an feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Inhaltsstoffen sind. Vermeiden Sie reizende Inhaltsstoffe wie Duftstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe.

Was sind die Vorteile von natürlichen Neurodermitis Cremes?

Natürliche Neurodermitis Cremes enthalten pflanzliche Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend, juckreizlindernd und feuchtigkeitsspendend wirken können. Sie sind oft gut verträglich und können eine sanfte Alternative zur herkömmlichen Behandlung sein. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass auch natürliche Inhaltsstoffe Allergien auslösen können. Testen Sie die Creme daher zunächst an einer kleinen Hautstelle, bevor Sie sie großflächig auftragen.