Allergie Medikamente

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Endlich Durchatmen: Ihre Online-Apotheke für Allergie-Medikamente

Fühlst du dich von Niesen, juckenden Augen und einer laufenden Nase geplagt? Die Allergiesaison kann eine echte Herausforderung sein, aber du bist nicht allein! Millionen von Menschen leiden unter Allergien, und wir sind hier, um dir zu helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen und endlich wieder aufzuatmen.

In unserer Kategorie „Allergie-Medikamente“ findest du eine breite Palette an Produkten, die speziell entwickelt wurden, um deine Symptome zu lindern und dir ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Egal, ob du unter Heuschnupfen, Hausstauballergie, Tierhaarallergie oder anderen allergischen Reaktionen leidest, wir haben die passenden Lösungen für dich.

Wir verstehen, dass die Wahl des richtigen Allergie-Medikaments überwältigend sein kann. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dir nicht nur hochwertige Produkte anzubieten, sondern dich auch mit umfassenden Informationen und kompetenter Beratung zu unterstützen. So kannst du eine informierte Entscheidung treffen und das Medikament finden, das am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Was sind Allergien und wie entstehen sie?

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen, sogenannte Allergene. Diese können Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, bestimmte Nahrungsmittel oder Insektengifte sein. Bei Kontakt mit dem Allergen produziert der Körper Antikörper, die eine Kaskade von Reaktionen auslösen, die zu den typischen Allergiesymptomen führen.

Die Entstehung einer Allergie ist komplex und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören:

  • Genetische Veranlagung: Allergien können vererbt werden. Wenn ein oder beide Elternteile Allergiker sind, ist das Risiko für das Kind, ebenfalls eine Allergie zu entwickeln, erhöht.
  • Umweltfaktoren: Die Umwelt spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Allergien. Luftverschmutzung, Tabakrauch und der Kontakt mit bestimmten Allergenen in der frühen Kindheit können das Risiko erhöhen.
  • Übermäßige Hygiene: Die sogenannte „Hygiene-Hypothese“ besagt, dass ein Mangel an Kontakt mit Mikroben in der frühen Kindheit das Immunsystem schwächen und die Entwicklung von Allergien fördern kann.

Die häufigsten Allergiearten und ihre Symptome

Allergien können sich auf unterschiedliche Weise äußern und verschiedene Körperbereiche betreffen. Zu den häufigsten Allergiearten gehören:

Heuschnupfen (allergische Rhinitis)

Heuschnupfen ist eine der häufigsten Allergien und wird durch Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern verursacht. Die Symptome treten saisonal auf und umfassen:

  • Niesen
  • Laufende oder verstopfte Nase
  • Juckende, tränende Augen
  • Juckreiz im Rachen und Gaumen
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Hausstauballergie

Hausstauballergie wird durch Hausstaubmilben verursacht, die sich in Matratzen, Teppichen und Polstermöbeln aufhalten. Die Symptome sind oft ganzjährig vorhanden und können sich im Winter verschlimmern, wenn die Wohnräume stärker beheizt und belüftet werden. Typische Symptome sind:

  • Niesen
  • Laufende oder verstopfte Nase
  • Juckende Augen
  • Husten
  • Atembeschwerden

Tierhaarallergie

Tierhaarallergie wird durch Allergene verursacht, die sich in Tierhaaren, Speichel und Hautschuppen von Tieren wie Katzen, Hunden und Nagetieren befinden. Die Symptome können auftreten, sobald man sich in der Nähe von Tieren befindet, und umfassen:

  • Niesen
  • Laufende oder verstopfte Nase
  • Juckende, tränende Augen
  • Hautausschläge
  • Atembeschwerden

Nahrungsmittelallergie

Nahrungsmittelallergien werden durch bestimmte Nahrungsmittel verursacht, wie z.B. Milch, Eier, Erdnüsse, Nüsse, Soja, Weizen, Fisch und Schalentiere. Die Symptome können von milden Hautreaktionen bis hin zu schweren allergischen Schocks reichen und umfassen:

  • Hautausschläge, Juckreiz, Nesselsucht
  • Schwellungen im Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Atembeschwerden
  • Schwindel, Bewusstlosigkeit

Insektengiftallergie

Insektengiftallergie wird durch Stiche von Insekten wie Bienen, Wespen, Hornissen und Hummeln verursacht. Die Symptome können von lokalen Reaktionen an der Stichstelle bis hin zu schweren allergischen Schocks reichen und umfassen:

  • Starke Schwellung, Rötung und Schmerzen an der Stichstelle
  • Hautausschläge am ganzen Körper
  • Atembeschwerden
  • Schwindel, Bewusstlosigkeit

Unsere vielfältige Auswahl an Allergie-Medikamenten

Wir bieten eine breite Palette an Allergie-Medikamenten, die dir helfen können, deine Symptome zu lindern und deine Lebensqualität zu verbessern. Unsere Produkte umfassen:

Antihistaminika

Antihistaminika blockieren die Wirkung von Histamin, einem Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird. Sie sind in Form von Tabletten, Tropfen, Nasensprays und Augentropfen erhältlich und können bei Heuschnupfen, Hausstauballergie, Tierhaarallergie und anderen allergischen Reaktionen eingesetzt werden.

Antihistaminika der ersten Generation (z.B. Dimetinden, Clemastin) können müde machen und die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Sie sind jedoch oft günstiger als Antihistaminika der zweiten Generation.

Antihistaminika der zweiten Generation (z.B. Cetirizin, Loratadin, Fexofenadin) sind in der Regel besser verträglich und verursachen weniger Müdigkeit. Sie sind daher oft die erste Wahl bei der Behandlung von Allergien.

Antihistaminika als Nasensprays (z.B. Azelastin) wirken lokal in der Nase und können bei Heuschnupfen und anderen allergischen Rhinitiden schnell Linderung verschaffen.

Antihistaminika als Augentropfen (z.B. Azelastin, Levocabastin) wirken lokal in den Augen und können bei juckenden, tränenden Augen schnell Linderung verschaffen.

Kortikosteroide

Kortikosteroide wirken entzündungshemmend und können bei schweren allergischen Reaktionen eingesetzt werden. Sie sind in Form von Tabletten, Nasensprays, Inhalatoren und Cremes erhältlich.

Kortikosteroide als Nasensprays (z.B. Fluticason, Mometason) wirken lokal in der Nase und können bei Heuschnupfen und anderen allergischen Rhinitiden die Entzündung reduzieren und die Symptome lindern.

Kortikosteroide als Inhalatoren (z.B. Budesonid, Fluticason) werden bei allergischem Asthma eingesetzt, um die Entzündung in den Atemwegen zu reduzieren und die Atemnot zu lindern.

Kortikosteroide als Cremes (z.B. Hydrocortison) werden bei allergischen Hautreaktionen eingesetzt, um den Juckreiz zu lindern und die Entzündung zu reduzieren.

Kortikosteroide als Tabletten (z.B. Prednisolon) werden nur in schweren Fällen eingesetzt, da sie stärkere Nebenwirkungen haben können.

Mastzellstabilisatoren

Mastzellstabilisatoren verhindern die Freisetzung von Histamin und anderen Entzündungsstoffen aus den Mastzellen. Sie sind in Form von Nasensprays und Augentropfen erhältlich und werden vor allem zur Vorbeugung von allergischen Reaktionen eingesetzt.

Mastzellstabilisatoren als Nasensprays (z.B. Cromoglicinsäure) werden vor der Pollensaison angewendet, um die Nase vor allergischen Reaktionen zu schützen.

Mastzellstabilisatoren als Augentropfen (z.B. Cromoglicinsäure) werden vor der Pollensaison angewendet, um die Augen vor allergischen Reaktionen zu schützen.

Leukotrienrezeptorantagonisten

Leukotrienrezeptorantagonisten blockieren die Wirkung von Leukotrienen, Botenstoffen, die bei allergischen Reaktionen und Asthma eine Rolle spielen. Sie sind in Form von Tabletten erhältlich und werden vor allem bei allergischem Asthma eingesetzt.

Montelukast ist ein Leukotrienrezeptorantagonist, der bei allergischem Asthma eingesetzt wird, um die Atemnot zu lindern und die Entzündung in den Atemwegen zu reduzieren.

Abschwellende Nasensprays

Abschwellende Nasensprays enthalten Wirkstoffe, die die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut verengen und so die Schwellung reduzieren. Sie können bei verstopfter Nase schnell Linderung verschaffen, sollten aber nicht länger als eine Woche angewendet werden, da sie sonst zu einer Abhängigkeit führen können.

Xylometazolin und Oxymetazolin sind häufig verwendete Wirkstoffe in abschwellenden Nasensprays.

Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)

Die spezifische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, ist eine Behandlungsmethode, bei der der Körper langsam an das Allergen gewöhnt wird. Dies geschieht durch regelmäßige Injektionen oder die Einnahme von Tabletten oder Tropfen, die das Allergen in geringer Dosis enthalten. Ziel ist es, die Empfindlichkeit des Immunsystems gegenüber dem Allergen zu reduzieren und die allergischen Reaktionen zu verringern oder ganz zu verhindern.

Die Hyposensibilisierung ist eine langfristige Behandlung, die mehrere Jahre dauern kann. Sie ist vor allem bei Heuschnupfen, Hausstauballergie und Insektengiftallergie wirksam.

Zusätzliche Tipps für ein Leben mit Allergien

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es noch weitere Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um deine Allergiesymptome zu lindern und deine Lebensqualität zu verbessern:

  • Vermeide den Kontakt mit Allergenen: Informiere dich über die Pollenflugzeiten und vermeide es, dich während dieser Zeit im Freien aufzuhalten. Halte Fenster und Türen geschlossen und installiere Pollenfilter in deinem Auto und deiner Wohnung. Bei Hausstauballergie solltest du regelmäßig staubsaugen und wischen, Matratzen und Bettwäsche milbendicht verpacken und Teppiche vermeiden. Bei Tierhaarallergie solltest du den Kontakt mit Tieren meiden oder zumindest die Tiere regelmäßig bürsten und die Wohnung gründlich reinigen.
  • Achte auf eine gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann dein Immunsystem stärken und deine Allergiesymptome lindern. Vermeide stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und gesättigte Fette.
  • Sorge für ausreichend Schlaf: Schlafmangel kann dein Immunsystem schwächen und deine Allergiesymptome verschlimmern. Sorge für ausreichend Schlaf und eine entspannte Schlafumgebung.
  • Reduziere Stress: Stress kann dein Immunsystem schwächen und deine Allergiesymptome verschlimmern. Suche nach Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder autogenem Training, um Stress abzubauen.
  • Spüle deine Nase regelmäßig: Nasenspülungen mit einer Kochsalzlösung können die Nasenschleimhaut befeuchten und Pollen, Staub und andere Allergene aus der Nase spülen.
  • Verwende Luftreiniger: Luftreiniger mit HEPA-Filtern können Pollen, Staub und andere Allergene aus der Luft filtern und so die Luftqualität in deiner Wohnung verbessern.
  • Informiere dich über alternative Behandlungsmethoden: Es gibt verschiedene alternative Behandlungsmethoden, die bei Allergien helfen können, wie z.B. Akupunktur, Homöopathie und Phytotherapie. Sprich mit deinem Arzt oder Heilpraktiker, um herauszufinden, ob diese Methoden für dich geeignet sind.

Wir sind für dich da!

Wir verstehen, dass Allergien eine große Belastung sein können. Deshalb sind wir hier, um dir mit hochwertigen Medikamenten, umfassenden Informationen und kompetenter Beratung zur Seite zu stehen. Stöbere in unserem Sortiment und finde die Produkte, die dir helfen, endlich wieder aufzuatmen und dein Leben in vollen Zügen zu genießen.

Unser Team aus erfahrenen Apothekern steht dir gerne für Fragen und Beratungen zur Verfügung. Kontaktiere uns einfach per Telefon, E-Mail oder Chat. Wir freuen uns darauf, dir zu helfen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Allergie-Medikamenten

Welches Allergie-Medikament ist das richtige für mich?

Die Wahl des richtigen Allergie-Medikaments hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art der Allergie, der Schwere der Symptome und individuellen Vorlieben. Antihistaminika sind oft die erste Wahl bei leichten bis mittelschweren Allergiesymptomen. Bei stärkeren Beschwerden können Kortikosteroide oder Leukotrienrezeptorantagonisten in Betracht gezogen werden. Lass dich von einem Arzt oder Apotheker beraten, um das für dich am besten geeignete Medikament zu finden.

Was sind die Nebenwirkungen von Allergie-Medikamenten?

Wie alle Medikamente können auch Allergie-Medikamente Nebenwirkungen haben. Antihistaminika der ersten Generation können müde machen und die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Antihistaminika der zweiten Generation sind in der Regel besser verträglich, können aber dennoch selten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit oder Übelkeit verursachen. Kortikosteroide können bei längerer Anwendung Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Hautveränderungen oder ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Es ist wichtig, die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und sich bei Fragen an einen Arzt oder Apotheker zu wenden.

Kann ich Allergie-Medikamente während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen?

Einige Allergie-Medikamente sind während der Schwangerschaft oder Stillzeit unbedenklich, während andere vermieden werden sollten. Sprich unbedingt mit deinem Arzt, bevor du Allergie-Medikamente während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnimmst, um sicherzustellen, dass sie für dich und dein Baby sicher sind.

Wie lange dauert es, bis Allergie-Medikamente wirken?

Die Wirkungsdauer von Allergie-Medikamenten variiert je nach Art des Medikaments. Antihistaminika können in der Regel innerhalb von 30 bis 60 Minuten wirken, während Kortikosteroide einige Stunden oder sogar Tage benötigen, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Nasensprays und Augentropfen wirken oft schneller als Tabletten.

Kann ich Allergie-Medikamente vorbeugend einnehmen?

Ja, einige Allergie-Medikamente, wie z.B. Mastzellstabilisatoren oder bestimmte Antihistaminika, können vorbeugend eingenommen werden, um allergische Reaktionen zu verhindern oder zu lindern. Dies ist besonders sinnvoll, wenn du weißt, dass du bald Allergenen ausgesetzt sein wirst, z.B. während der Pollensaison oder vor dem Besuch eines Haustierbesitzers. Sprich mit deinem Arzt oder Apotheker, um herauszufinden, ob eine vorbeugende Behandlung für dich geeignet ist.

Was ist der Unterschied zwischen rezeptfreien und rezeptpflichtigen Allergie-Medikamenten?

Rezeptfreie Allergie-Medikamente sind in der Regel für die Behandlung von leichten bis mittelschweren Allergiesymptomen geeignet. Rezeptpflichtige Allergie-Medikamente sind stärker dosiert oder enthalten Wirkstoffe, die nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden sollten. Sie werden oft bei schweren allergischen Reaktionen oder chronischen Allergien eingesetzt.

Kann ich Allergie-Medikamente zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen?

Einige Allergie-Medikamente können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Informiere deinen Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die du einnimmst, einschließlich rezeptfreier Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzlicher Präparate, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.

Was kann ich tun, wenn meine Allergie-Medikamente nicht wirken?

Wenn deine Allergie-Medikamente nicht ausreichend wirken, solltest du mit deinem Arzt sprechen. Möglicherweise ist eine höhere Dosis, ein anderes Medikament oder eine zusätzliche Behandlung erforderlich. In einigen Fällen kann auch eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) in Betracht gezogen werden.

Wie lagere ich Allergie-Medikamente richtig?

Allergie-Medikamente sollten an einem kühlen, trockenen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Beachte die Anweisungen auf der Packungsbeilage bezüglich der Lagerungstemperatur und des Verfallsdatums. Verwende keine Medikamente, deren Verfallsdatum überschritten ist.

Wo finde ich weitere Informationen über Allergien und Allergie-Medikamente?

Es gibt viele vertrauenswürdige Quellen, die Informationen über Allergien und Allergie-Medikamente anbieten, wie z.B. dein Arzt, Apotheker, Allergologen, Patientenorganisationen und Gesundheitsportale. Informiere dich gründlich und sprich mit deinem Arzt oder Apotheker, um die besten Entscheidungen für deine Gesundheit zu treffen.