Hämorrhoiden

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Hämorrhoiden: Sanfte Hilfe bei Beschwerden im Intimbereich

Jeder kennt das unangenehme Gefühl: Jucken, Brennen, Schmerzen im Analbereich. Hämorrhoiden sind weit verbreitet und oft ein Tabuthema. Doch Sie sind nicht allein! In unserer Online Apotheke finden Sie eine breite Auswahl an bewährten und sanften Mitteln, die Ihnen helfen können, die Beschwerden zu lindern und Ihre Lebensqualität zurückzugewinnen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf dieses sensible Thema werfen und Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie aktiv etwas für Ihr Wohlbefinden tun können.

Was sind Hämorrhoiden überhaupt?

Hämorrhoiden sind eigentlich ganz normale, ringförmig angeordnete Blutgefässpolster, die sich am Ausgang des Afters befinden. Zusammen mit dem Schliessmuskel dichten sie den After ab und verhindern unkontrollierten Stuhlabgang. Erst wenn sich diese Gefässpolster erweitern und entzünden, sprechen wir von einem Hämorrhoidalleiden. Diese Erkrankung kann sehr unangenehm sein, ist aber in den meisten Fällen gut behandelbar.

Ursachen und Risikofaktoren für Hämorrhoiden

Die Entstehung von Hämorrhoiden ist oft multifaktoriell, das heisst, es spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Zu den häufigsten Ursachen und Risikofaktoren gehören:

  • Erhöhter Druck im Bauchraum: Starkes Pressen beim Stuhlgang, chronische Verstopfung, Übergewicht oder auch eine Schwangerschaft können den Druck auf die Gefässe im Analbereich erhöhen und so die Entstehung von Hämorrhoiden begünstigen.
  • Bewegungsmangel: Wer sich wenig bewegt, riskiert eine träge Verdauung und damit auch Verstopfung. Zudem kann Bewegungsmangel die Durchblutung im Beckenbereich beeinträchtigen.
  • Falsche Ernährung: Eine ballaststoffarme Ernährung führt oft zu hartem Stuhl und Verstopfung, was wiederum das Pressen beim Stuhlgang erforderlich macht. Auch scharfe Gewürze, Alkohol und Kaffee können die Beschwerden verstärken.
  • Bindegewebsschwäche: Eine angeborene oder altersbedingte Bindegewebsschwäche kann dazu führen, dass die Hämorrhoiden leichter ausleiern und sich erweitern.
  • Alter: Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität des Gewebes nach, was das Risiko für Hämorrhoiden erhöht.
  • Familiäre Veranlagung: Auch die genetische Veranlagung kann eine Rolle spielen. Wenn bereits Familienmitglieder unter Hämorrhoiden leiden, ist das Risiko erhöht.

Symptome von Hämorrhoiden: Woran Sie ein Hämorrhoidalleiden erkennen

Die Symptome von Hämorrhoiden können je nach Stadium und Ausprägung der Erkrankung variieren. Typische Anzeichen sind:

  • Jucken und Brennen im Analbereich: Diese Symptome treten besonders häufig nach dem Stuhlgang auf.
  • Schmerzen: Die Schmerzen können leicht bis stark sein und sich beim Sitzen, Gehen oder Stuhlgang verstärken.
  • Blutungen: Hellrotes Blut auf dem Stuhl oder Toilettenpapier ist ein häufiges Symptom.
  • Nässen: Durch die erweiterten Hämorrhoiden kann es zu einem ständigen Nässen im Analbereich kommen.
  • Stuhlschmieren: Auch Stuhlschmieren können auftreten, da die Hämorrhoiden den After nicht mehr vollständig abdichten.
  • Vorfall von Hämorrhoiden: In fortgeschrittenen Stadien können die Hämorrhoiden beim Stuhlgang oder auch ohne Belastung aus dem After hervortreten.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch auf andere Erkrankungen im Analbereich hindeuten können. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollten Sie daher unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären und eine geeignete Behandlung einleiten zu lassen.

Die verschiedenen Stadien von Hämorrhoiden

Hämorrhoiden werden in vier Stadien eingeteilt, je nachdem, wie weit sie sich bereits entwickelt haben:

StadiumBeschreibung
Stadium IDie Hämorrhoiden sind leicht vergrössert, aber von aussen nicht sichtbar. Sie verursachen meist nur leichte Beschwerden wie Jucken oder Brennen.
Stadium IIDie Hämorrhoiden treten beim Stuhlgang vor, ziehen sich aber von selbst wieder zurück.
Stadium IIIDie Hämorrhoiden treten beim Stuhlgang vor und müssen manuell zurückgeschoben werden.
Stadium IVDie Hämorrhoiden sind dauerhaft ausserhalb des Afters sichtbar und lassen sich nicht mehr zurückschieben.

Was Sie selbst gegen Hämorrhoiden tun können: Tipps für den Alltag

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es viele Dinge, die Sie selbst tun können, um die Beschwerden zu lindern und die Heilung zu fördern:

  • Ernährung umstellen: Achten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Trinken Sie ausreichend Wasser (mindestens 2 Liter pro Tag), um den Stuhl weich zu halten und Verstopfung vorzubeugen.
  • Regelmässige Bewegung: Bewegung fördert die Verdauung und die Durchblutung im Beckenbereich. Ideal sind Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Walking.
  • Vermeiden Sie langes Sitzen: Langes Sitzen erhöht den Druck auf den Analbereich. Stehen Sie regelmässig auf, machen Sie Dehnübungen oder legen Sie kurze Spaziergänge ein.
  • Stuhlgang nicht unterdrücken: Gehen Sie auf die Toilette, sobald Sie Stuhldrang verspüren. Unterdrücken Sie den Stuhlgang nicht, da dies zu Verstopfung führen kann.
  • Sanfte Reinigung: Verwenden Sie nach dem Stuhlgang weiches Toilettenpapier oder noch besser lauwarmes Wasser zur Reinigung. Vermeiden Sie starkes Reiben, da dies die Haut reizen kann.
  • Sitzbäder: Sitzbäder mit warmem Wasser oder Zusätzen wie Kamille oder Eichenrinde können die Beschwerden lindern und die Heilung fördern.
  • Lockere Kleidung: Tragen Sie lockere, atmungsaktive Kleidung, um Reibung und Schweissbildung im Analbereich zu vermeiden.

Unsere Produkte gegen Hämorrhoiden: Sanfte und wirksame Hilfe

In unserer Online Apotheke finden Sie eine grosse Auswahl an Produkten, die speziell auf die Behandlung von Hämorrhoiden abgestimmt sind. Wir bieten Ihnen:

  • Salben und Cremes: Salben und Cremes mit entzündungshemmenden, schmerzlindernden und juckreizstillenden Wirkstoffen wie Lidocain, Hamamelis oder Corticosteroiden können die Beschwerden schnell lindern.
  • Zäpfchen: Zäpfchen werden direkt in den After eingeführt und wirken dort lokal. Sie enthalten ähnliche Wirkstoffe wie Salben und Cremes.
  • Sitzbadzusätze: Sitzbadzusätze mit Kamille, Eichenrinde oder anderen natürlichen Inhaltsstoffen können die Heilung unterstützen und die Beschwerden lindern.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Nahrungsergänzungsmittel mit Ballaststoffen, Probiotika oder Pflanzenextrakten können die Verdauung fördern und die Darmflora unterstützen.
  • Hygieneprodukte: Wir bieten Ihnen eine Auswahl an sanften Reinigungstüchern und Waschlotionen, die speziell für die Reinigung des Analbereichs geeignet sind.

Bei der Auswahl der richtigen Produkte beraten wir Sie gerne individuell. Unsere kompetenten Apotheker stehen Ihnen per Telefon, E-Mail oder Chat zur Verfügung und helfen Ihnen, die für Ihre Bedürfnisse passenden Mittel zu finden.

Wirkstoffe und Inhaltsstoffe in Hämorrhoiden-Produkten

Die Wirksamkeit von Hämorrhoiden-Produkten basiert auf verschiedenen Inhaltsstoffen, die unterschiedliche Wirkungen haben. Zu den häufigsten und wichtigsten gehören:

  • Lokalanästhetika (z.B. Lidocain): Betäuben den Bereich lokal und lindern Schmerzen und Juckreiz.
  • Entzündungshemmende Wirkstoffe (z.B. Corticosteroide): Reduzieren die Entzündung und Schwellung der Hämorrhoiden.
  • Adstringierende Wirkstoffe (z.B. Hamamelis, Eichenrinde): Ziehen das Gewebe zusammen und reduzieren so die Blutung und das Nässen.
  • Wundheilungsfördernde Wirkstoffe (z.B. Dexpanthenol): Unterstützen die Heilung von kleinen Verletzungen und Rissen im Analbereich.
  • Pflanzliche Inhaltsstoffe (z.B. Aloe Vera, Ringelblume): Wirken beruhigend, entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend.
  • Ballaststoffe (z.B. Flohsamenschalen): Erhöhen das Stuhlvolumen, machen den Stuhl weicher und erleichtern den Stuhlgang.

Achten Sie bei der Auswahl der Produkte auf die Inhaltsstoffe und wählen Sie diejenigen aus, die Ihren Bedürfnissen entsprechen. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie uns um Rat!

Wann Sie zum Arzt gehen sollten

In den meisten Fällen lassen sich Hämorrhoiden gut selbst behandeln. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Arztbesuch notwendig ist:

  • Starke Schmerzen: Wenn die Schmerzen sehr stark sind und sich durch Selbstbehandlung nicht lindern lassen.
  • Starke Blutungen: Wenn die Blutungen stark sind oder über einen längeren Zeitraum anhalten.
  • Verdacht auf andere Erkrankungen: Wenn Sie unsicher sind, ob es sich tatsächlich um Hämorrhoiden handelt oder ob andere Erkrankungen die Ursache für Ihre Beschwerden sind.
  • Keine Besserung nach Selbstbehandlung: Wenn sich die Beschwerden trotz Selbstbehandlung über mehrere Wochen nicht bessern.
  • Vorfall von Hämorrhoiden im Stadium III oder IV: In diesen Fällen ist oft eine operative Behandlung erforderlich.

Ein Arzt kann die Diagnose stellen, andere Erkrankungen ausschliessen und die geeignete Behandlung einleiten.

Vorbeugung ist besser als Heilen: So beugen Sie Hämorrhoiden vor

Sie können aktiv dazu beitragen, Hämorrhoiden vorzubeugen, indem Sie folgende Tipps beherzigen:

  • Ernähren Sie sich ballaststoffreich: Essen Sie viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
  • Trinken Sie ausreichend: Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser pro Tag.
  • Bewegen Sie sich regelmässig: Treiben Sie Sport oder machen Sie Spaziergänge.
  • Vermeiden Sie langes Sitzen: Stehen Sie regelmässig auf und machen Sie Dehnübungen.
  • Gehen Sie bei Stuhldrang auf die Toilette: Unterdrücken Sie den Stuhlgang nicht.
  • Reinigen Sie den Analbereich sanft: Verwenden Sie weiches Toilettenpapier oder lauwarmes Wasser.
  • Vermeiden Sie starkes Pressen beim Stuhlgang: Achten Sie auf einen weichen Stuhl.

Mit diesen einfachen Massnahmen können Sie das Risiko für Hämorrhoiden deutlich reduzieren und Ihre Lebensqualität verbessern.

Hämorrhoiden in der Schwangerschaft: Was Sie beachten sollten

Während der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Hämorrhoiden. Dies liegt vor allem an dem erhöhten Druck im Bauchraum und den hormonellen Veränderungen, die das Gewebe lockern. Was können Sie tun?

  • Ernähren Sie sich besonders ballaststoffreich: Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen, um Verstopfung vorzubeugen.
  • Trinken Sie viel: Trinken Sie ausreichend Wasser, um den Stuhl weich zu halten.
  • Bewegen Sie sich regelmässig: Moderate Bewegung kann die Verdauung fördern.
  • Vermeiden Sie langes Stehen oder Sitzen: Legen Sie regelmässig Pausen ein und entlasten Sie den Beckenbereich.
  • Verwenden Sie sanfte Hämorrhoiden-Produkte: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über geeignete Produkte zur Linderung der Beschwerden.

Viele Hämorrhoiden-Produkte sind auch während der Schwangerschaft unbedenklich, aber es ist immer ratsam, vorher einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren.

Hämorrhoiden bei Kindern: Worauf Eltern achten müssen

Auch Kinder können unter Hämorrhoiden leiden, obwohl dies seltener vorkommt als bei Erwachsenen. Die Ursachen sind oft Verstopfung, starkes Pressen beim Stuhlgang oder auch eine falsche Ernährung. Was können Eltern tun?

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung: Geben Sie Ihrem Kind ausreichend Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
  • Sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeit: Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genug trinkt.
  • Fördern Sie die Bewegung: Bewegung fördert die Verdauung.
  • Vermeiden Sie langes Sitzen auf der Toilette: Ermahnen Sie Ihr Kind, nicht zu lange auf der Toilette zu sitzen und zu pressen.
  • Reinigen Sie den Analbereich sanft: Verwenden Sie weiches Toilettenpapier oder lauwarmes Wasser.

Wenn Ihr Kind unter Hämorrhoiden leidet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären und eine geeignete Behandlung einleiten zu lassen. Verwenden Sie keine Hämorrhoiden-Produkte für Erwachsene bei Kindern, ohne vorher einen Arzt zu konsultieren.

Alternative Behandlungsmethoden bei Hämorrhoiden

Neben den klassischen schulmedizinischen Behandlungsmethoden gibt es auch einige alternative Ansätze, die bei Hämorrhoiden Linderung verschaffen können. Dazu gehören:

  • Homöopathie: Homöopathische Mittel können individuell auf die Symptome abgestimmt werden und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.
  • Schüssler-Salze: Bestimmte Schüssler-Salze können die Heilung von Hämorrhoiden unterstützen.
  • Akupunktur: Akupunktur kann die Durchblutung im Beckenbereich verbessern und die Beschwerden lindern.
  • Sitzbäder mit Kräutern: Sitzbäder mit Kräutern wie Kamille, Ringelblume oder Schafgarbe können entzündungshemmend und beruhigend wirken.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirksamkeit dieser alternativen Behandlungsmethoden wissenschaftlich nicht immer belegt ist. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie alternative Behandlungsmethoden anwenden.

FAQ: Häufige Fragen zum Thema Hämorrhoiden

Was ist der Unterschied zwischen Hämorrhoiden und Analfissuren?

Hämorrhoiden sind erweiterte Blutgefässpolster im Analbereich, während Analfissuren kleine Risse in der Schleimhaut des Afters sind. Beide Erkrankungen können ähnliche Symptome wie Schmerzen, Jucken und Blutungen verursachen, aber die Ursachen und Behandlungen sind unterschiedlich.

Sind Hämorrhoiden ansteckend?

Nein, Hämorrhoiden sind nicht ansteckend.

Kann man Hämorrhoiden selbst behandeln?

In den meisten Fällen ja. Mit einer ballaststoffreichen Ernährung, ausreichender Flüssigkeitszufuhr, regelmässiger Bewegung und der Anwendung von Salben oder Zäpfchen können die Beschwerden oft gelindert werden. Bei starken Beschwerden oder fehlender Besserung sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Salbe hilft am besten bei Hämorrhoiden?

Es gibt keine „beste“ Salbe für alle. Die Wahl der richtigen Salbe hängt von den individuellen Symptomen und Bedürfnissen ab. Salben mit Lokalanästhetika lindern Schmerzen und Juckreiz, während Salben mit entzündungshemmenden Wirkstoffen die Schwellung reduzieren. Lassen Sie sich von uns beraten, um die für Sie passende Salbe zu finden.

Wie lange dauert es, bis Hämorrhoiden heilen?

Die Heilungsdauer hängt von der Schwere der Erkrankung und der Art der Behandlung ab. Leichte Hämorrhoiden können innerhalb weniger Tage oder Wochen abheilen, während fortgeschrittene Hämorrhoiden länger zur Heilung benötigen oder sogar operativ behandelt werden müssen.

Was darf man bei Hämorrhoiden nicht essen?

Es gibt keine allgemeingültige Liste von verbotenen Lebensmitteln bei Hämorrhoiden. Es ist jedoch ratsam, auf stark gewürzte Speisen, Alkohol und Kaffee zu verzichten, da diese die Beschwerden verstärken können. Achten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung und trinken Sie ausreichend Wasser, um Verstopfung vorzubeugen.

Sind Hämorrhoiden gefährlich?

Hämorrhoiden sind in den meisten Fällen nicht gefährlich, können aber sehr unangenehm sein. In seltenen Fällen können sie zu Komplikationen wie Blutarmut oder einer Entzündung führen. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollte daher ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Sportarten sind bei Hämorrhoiden geeignet?

Geeignet sind Sportarten, die den Beckenboden nicht zu stark belasten, wie Schwimmen, Radfahren oder Walking. Vermeiden Sie Sportarten mit starken Erschütterungen oder schwerem Heben.

Wie kann man Verstopfung bei Hämorrhoiden vermeiden?

Verstopfung ist ein häufiger Auslöser für Hämorrhoiden. Um Verstopfung vorzubeugen, sollten Sie sich ballaststoffreich ernähren, ausreichend trinken, sich regelmässig bewegen und den Stuhlgang nicht unterdrücken.

Helfen Sitzbäder bei Hämorrhoiden?

Ja, Sitzbäder mit warmem Wasser oder Zusätzen wie Kamille oder Eichenrinde können die Beschwerden lindern und die Heilung fördern. Sie wirken entzündungshemmend, beruhigend und fördern die Durchblutung.