Kinderzahnpasta

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Kinderzahnpasta: Für ein strahlendes Lächeln von Anfang an

Ein gesundes Lächeln ist ein Geschenk – und es beginnt schon in den frühesten Lebensjahren. Die richtige Zahnpasta für Kinder ist dabei ein wichtiger Baustein für die Zahngesundheit und das Wohlbefinden Ihres Kindes. Denn gesunde Zähne sind nicht nur wichtig für ein strahlendes Lächeln, sondern auch für die Sprachentwicklung, die Nahrungsaufnahme und das Selbstbewusstsein Ihres kleinen Schatzes.

In unserer Online Apotheke finden Sie eine sorgfältig ausgewählte Vielfalt an Kinderzahnpastas, die speziell auf die Bedürfnisse von Babys, Kleinkindern und Schulkindern abgestimmt sind. Wir wissen, dass die Zahnpflege bei Kindern eine besondere Herausforderung darstellt. Deshalb bieten wir Ihnen Produkte, die nicht nur wirksam vor Karies schützen, sondern auch kindgerecht im Geschmack sind und Spaß machen.

Warum ist spezielle Kinderzahnpasta wichtig?

Kinderzahnpasta unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten von Zahnpasta für Erwachsene. Diese Unterschiede sind entscheidend für die Sicherheit und Wirksamkeit der Zahnpflege bei Kindern:

Fluoridgehalt: Kinder benötigen weniger Fluorid als Erwachsene, da sie beim Zähneputzen oft Zahnpasta verschlucken. Ein zu hoher Fluoridgehalt kann bei Kindern zu Fluorose führen, einer Beeinträchtigung der Zahnschmelzbildung. Kinderzahnpastas enthalten daher einen reduzierten Fluoridgehalt, der altersgerecht angepasst ist.

Abrasivität: Kinderzahnschmelz ist weicher und empfindlicher als der von Erwachsenen. Kinderzahnpastas sind daher weniger abrasiv, um den Zahnschmelz nicht zu beschädigen. Abrasivität bezeichnet die Schleifwirkung der Zahnpasta.

Geschmack: Kinder bevorzugen milde, fruchtige oder leicht süßliche Geschmacksrichtungen. Kinderzahnpastas sind in der Regel mit kinderfreundlichen Aromen wie Erdbeere, Himbeere oder Banane versehen, um die Zahnpflege zu erleichtern und das Kind zum Putzen zu motivieren.

Inhaltsstoffe: Kinderzahnpastas verzichten häufig auf unnötige Zusätze wie künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder aggressive Schaumbildner (SLS), um das Risiko von Allergien oder Unverträglichkeiten zu minimieren.

Die richtige Kinderzahnpasta für jedes Alter

Die Bedürfnisse der Zähne verändern sich mit dem Alter. Daher ist es wichtig, die Zahnpasta entsprechend anzupassen:

Babyzahnpasta (ab dem ersten Zahn)

Sobald der erste Zahn durchbricht, ist es Zeit für die erste Zahnpasta. Babyzahnpastas sind speziell für die Bedürfnisse der kleinsten Zähnchen entwickelt:

  • Fluoridgehalt: Babyzahnpastas enthalten in der Regel 500 ppm Fluorid.
  • Abrasivität: Sehr gering, um den empfindlichen Zahnschmelz zu schonen.
  • Geschmack: Neutral oder sehr mild, um das Kind nicht zu irritieren.
  • Inhaltsstoffe: Besonders schonend, ohne unnötige Zusätze.

Die Anwendung ist einfach: Tragen Sie eine erbsengroße Menge Zahnpasta auf eine weiche Babyzahnbürste auf und putzen Sie die Zähne sanft zweimal täglich. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die Zahnpasta nicht verschluckt.

Kinderzahnpasta für Kleinkinder (1-6 Jahre)

Ab dem ersten Geburtstag können Sie auf eine Kinderzahnpasta für Kleinkinder umsteigen. Diese Zahnpastas sind speziell auf die Bedürfnisse der Milchzähne abgestimmt:

  • Fluoridgehalt: Kinderzahnpastas für Kleinkinder enthalten in der Regel 500 ppm Fluorid.
  • Abrasivität: Gering, aber etwas höher als bei Babyzahnpastas.
  • Geschmack: Fruchtig oder leicht süßlich, um die Zahnpflege zu erleichtern.
  • Inhaltsstoffe: Schonend, aber mit zusätzlichen Inhaltsstoffen zum Schutz vor Karies.

Putzen Sie die Zähne Ihres Kindes zweimal täglich mit einer erbsengroßen Menge Zahnpasta. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die Zahnpasta ausspuckt, aber nicht nachspült. So können die Fluoride optimal wirken.

Kinderzahnpasta für Schulkinder (ab 6 Jahren)

Mit dem Durchbruch der ersten bleibenden Zähne benötigt Ihr Kind eine Zahnpasta, die den erhöhten Anforderungen gerecht wird:

  • Fluoridgehalt: Kinderzahnpastas für Schulkinder enthalten in der Regel 1000 ppm Fluorid.
  • Abrasivität: Angepasst an den Zahnschmelz bleibender Zähne.
  • Geschmack: Vielfältig, von fruchtig bis minzig.
  • Inhaltsstoffe: Mit zusätzlichen Inhaltsstoffen zum Schutz vor Karies und zur Stärkung des Zahnschmelzes.

Putzen Sie die Zähne Ihres Kindes zweimal täglich mit einer erbsengroßen Menge Zahnpasta. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die Zahnpasta gründlich ausspuckt und den Mund nur leicht ausspült.

Wichtige Inhaltsstoffe in Kinderzahnpasta

Neben Fluorid gibt es noch weitere Inhaltsstoffe, die in Kinderzahnpasta eine wichtige Rolle spielen:

Fluorid: Fluorid ist der wichtigste Inhaltsstoff zur Kariesprophylaxe. Es stärkt den Zahnschmelz, macht ihn widerstandsfähiger gegen Säureangriffe und hemmt das Wachstum von Kariesbakterien. Achten Sie darauf, dass die Zahnpasta Ihres Kindes den altersgerechten Fluoridgehalt enthält.

Xylit: Xylit ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der ebenfalls karieshemmend wirkt. Es hemmt das Wachstum von Kariesbakterien und fördert die Remineralisierung des Zahnschmelzes.

Calcium: Calcium ist ein wichtiger Baustein für den Zahnschmelz. Es stärkt die Zähne und macht sie widerstandsfähiger gegen Säureangriffe.

Pflanzliche Inhaltsstoffe: Viele Kinderzahnpastas enthalten pflanzliche Inhaltsstoffe wie Kamille, Salbei oder Aloe Vera. Diese wirken beruhigend und entzündungshemmend auf das Zahnfleisch.

Worauf Sie beim Kauf von Kinderzahnpasta achten sollten

Die Auswahl an Kinderzahnpastas ist groß. Achten Sie beim Kauf auf folgende Kriterien:

  • Altersempfehlung: Wählen Sie eine Zahnpasta, die für das Alter Ihres Kindes geeignet ist.
  • Fluoridgehalt: Achten Sie auf den altersgerechten Fluoridgehalt.
  • Inhaltsstoffe: Vermeiden Sie Zahnpastas mit unnötigen Zusätzen wie künstlichen Farbstoffen, Konservierungsstoffen oder SLS.
  • Geschmack: Wählen Sie einen Geschmack, der Ihrem Kind gefällt.
  • Zertifizierungen: Achten Sie auf Zertifizierungen wie das „Zahnmännchen“ oder das „Öko-Test“-Siegel.

Tipps für die Zahnpflege bei Kindern

Die richtige Zahnpasta ist nur ein Teil der Zahnpflege. Hier sind einige zusätzliche Tipps für gesunde Kinderzähne:

  • Regelmäßiges Zähneputzen: Putzen Sie die Zähne Ihres Kindes zweimal täglich, morgens und abends.
  • Richtige Putztechnik: Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste und putzen Sie die Zähne mit kleinen, kreisenden Bewegungen.
  • Zahnseide: Reinigen Sie die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Zahnseide.
  • Zahnarztbesuche: Gehen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind zum Zahnarzt, am besten zweimal jährlich.
  • Gesunde Ernährung: Achten Sie auf eine zahngesunde Ernährung mit wenig Zucker und Säure.

Die richtige Zahnbürste für Kinder

Neben der Zahnpasta ist auch die Wahl der richtigen Zahnbürste entscheidend für eine effektive Zahnpflege. Achten Sie auf folgende Kriterien:

  • Größe: Die Zahnbürste sollte klein genug sein, um alle Zähne gut zu erreichen.
  • Borsten: Die Borsten sollten weich und abgerundet sein, um das Zahnfleisch nicht zu verletzen.
  • Griff: Der Griff sollte gut in der Hand liegen, damit Ihr Kind die Zahnbürste sicher halten kann.

Es gibt spezielle Kinderzahnbürsten mit lustigen Motiven oder integrierten Timern, die die Zahnpflege spielerisch gestalten.

Zahnpflege spielerisch gestalten

Zähneputzen kann für Kinder eine lästige Pflicht sein. Mit einigen Tricks können Sie die Zahnpflege jedoch spielerisch gestalten:

  • Vorbild sein: Putzen Sie Ihre Zähne gemeinsam mit Ihrem Kind.
  • Zahnpflege-Lieder: Singen Sie lustige Zahnpflege-Lieder.
  • Zahnpflege-Belohnungssystem: Belohnen Sie Ihr Kind für regelmäßiges Zähneputzen mit kleinen Aufmerksamkeiten.
  • Zahnpflege-Apps: Nutzen Sie interaktive Zahnpflege-Apps, die die Zahnpflege spielerisch gestalten.

Mit der richtigen Zahnpasta, der richtigen Zahnbürste und ein wenig Kreativität können Sie Ihrem Kind eine gesunde Zahnpflegeroutine beibringen, die ihm ein Leben lang zugutekommt. Entdecken Sie jetzt unsere große Auswahl an Kinderzahnpastas und machen Sie die Zahnpflege zu einem positiven Erlebnis für Ihr Kind!

Die Bedeutung der Eltern bei der Zahnpflege

Gerade in den ersten Lebensjahren sind die Eltern maßgeblich an der Zahnpflege ihres Kindes beteiligt. Sie sollten nicht nur die Zähne putzen, sondern auch als Vorbild fungieren und die Zahnpflege spielerisch gestalten. Hier sind einige Tipps, wie Sie als Eltern die Zahnpflege Ihres Kindes optimal unterstützen können:

  • Frühzeitig beginnen: Beginnen Sie mit der Zahnpflege, sobald der erste Zahn durchbricht.
  • Vorbild sein: Putzen Sie Ihre Zähne gemeinsam mit Ihrem Kind.
  • Unterstützung bieten: Helfen Sie Ihrem Kind beim Zähneputzen, bis es die Technik selbstständig beherrscht.
  • Lob und Anerkennung: Loben Sie Ihr Kind für regelmäßiges Zähneputzen.
  • Zahnarztbesuche begleiten: Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind zum Zahnarzt und unterstützen Sie es bei der Untersuchung.

Indem Sie die Zahnpflege von Anfang an positiv gestalten, legen Sie den Grundstein für eine lebenslange Zahngesundheit Ihres Kindes.

Was tun bei Zahnungsschmerzen?

Das Zahnen ist für viele Babys und Kleinkinder eine schmerzhafte Erfahrung. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihrem Kind bei Zahnungsschmerzen helfen können:

  • Beißringe: Geben Sie Ihrem Kind einen gekühlten Beißring zum Kauen.
  • Zahnungsgels: Tragen Sie ein spezielles Zahnungsgel auf das Zahnfleisch auf.
  • Massagen: Massieren Sie das Zahnfleisch Ihres Kindes sanft mit dem Finger.
  • Ablenkung: Lenken Sie Ihr Kind mit Spielen und Kuscheln ab.
  • Schmerzlinderung: In Absprache mit Ihrem Arzt können Sie Ihrem Kind ein altersgerechtes Schmerzmittel geben.

Zahnungsschmerzen sind in der Regel harmlos und vorübergehend. Wenn Ihr Kind jedoch unter starken Schmerzen leidet oder Fieber bekommt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Karies vorbeugen – Tipps für eine zahngesunde Ernährung

Eine zahngesunde Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Kariesprävention. Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Zucker reduzieren: Vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke, Süßigkeiten und Snacks.
  • Säure vermeiden: Begrenzen Sie den Konsum von säurehaltigen Lebensmitteln wie Zitrusfrüchten und Fruchtsäften.
  • Gesunde Snacks: Bieten Sie Ihrem Kind gesunde Snacks wie Obst, Gemüse, Joghurt oder Käse an.
  • Trinken: Geben Sie Ihrem Kind Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken.
  • Regelmäßige Mahlzeiten: Achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten und vermeiden Sie ständiges Naschen.

Eine ausgewogene und zahngesunde Ernährung ist nicht nur gut für die Zähne, sondern auch für die allgemeine Gesundheit Ihres Kindes.

Fluorid – ja oder nein? Die Diskussion um Fluorid in Kinderzahnpasta

Fluorid ist ein wichtiger Bestandteil der Kariesprophylaxe und wird in vielen Kinderzahnpastas eingesetzt. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die Bedenken hinsichtlich der Fluoridaufnahme äußern. Hier sind die wichtigsten Argumente für und gegen Fluorid in Kinderzahnpasta:

Argumente für Fluorid:

  • Fluorid stärkt den Zahnschmelz und macht ihn widerstandsfähiger gegen Säureangriffe.
  • Fluorid hemmt das Wachstum von Kariesbakterien.
  • Fluorid fördert die Remineralisierung des Zahnschmelzes.
  • Studien haben gezeigt, dass Fluorid die Kariesrate bei Kindern deutlich senken kann.

Argumente gegen Fluorid:

  • Eine übermäßige Fluoridaufnahme kann zu Fluorose führen, einer Beeinträchtigung der Zahnschmelzbildung.
  • Einige Studien deuten auf mögliche negative Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung hin.
  • Es gibt Bedenken hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen von Fluorid auf den Körper.

Die Entscheidung, ob Sie Ihrem Kind eine fluoridhaltige Zahnpasta geben möchten oder nicht, liegt bei Ihnen. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt oder Kinderarzt, um sich umfassend beraten zu lassen und die für Ihr Kind beste Entscheidung zu treffen. Es gibt auch fluoridfreie Alternativen, die auf anderen Wirkstoffen wie Xylit basieren.

Natürliche Kinderzahnpasta – eine sanfte Alternative

Für Eltern, die eine natürliche Zahnpflege für ihre Kinder bevorzugen, gibt es eine Vielzahl an natürlichen Kinderzahnpastas. Diese Zahnpastas verzichten auf synthetische Inhaltsstoffe wie Fluorid, künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe und SLS und setzen stattdessen auf natürliche Inhaltsstoffe wie:

  • Xylit: Ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der karieshemmend wirkt.
  • Pflanzliche Extrakte: Kamille, Salbei, Aloe Vera oder Calendula wirken beruhigend und entzündungshemmend auf das Zahnfleisch.
  • Ätherische Öle: Pfefferminzöl oder Teebaumöl wirken antibakteriell und erfrischend.
  • Kreide oder Kieselerde: Dienen als sanfte Putzkörper.

Natürliche Kinderzahnpastas sind eine gute Alternative für Kinder mit Allergien oder Unverträglichkeiten oder für Eltern, die eine möglichst schonende Zahnpflege wünschen. Achten Sie jedoch darauf, dass auch natürliche Zahnpastas wirksam vor Karies schützen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Zahnarzt um Rat.

Die Rolle der Genetik bei der Zahngesundheit

Die Zahngesundheit wird nicht nur durch die Zahnpflege und Ernährung beeinflusst, sondern auch durch die Genetik. Einige Kinder haben von Natur aus einen stärkeren Zahnschmelz oder eine höhere Speichelproduktion, was sie widerstandsfähiger gegen Karies macht. Andere Kinder haben hingegen eine genetische Veranlagung für Karies oder Zahnfehlstellungen. Es ist wichtig, die individuellen Risikofaktoren Ihres Kindes zu kennen und die Zahnpflege entsprechend anzupassen. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt über die genetischen Faktoren, die die Zahngesundheit Ihres Kindes beeinflussen könnten.

Zahnunfälle bei Kindern – was tun?

Kinder sind aktiv und spielen gerne, daher sind Zahnunfälle leider keine Seltenheit. Hier sind einige Tipps, was Sie bei einem Zahnunfall tun sollten:

  • Ruhe bewahren: Bleiben Sie ruhig und beruhigen Sie Ihr Kind.
  • Blutung stillen: Stillen Sie die Blutung mit einem sauberen Tuch.
  • Zahn suchen: Suchen Sie nach dem ausgeschlagenen Zahn oder Zahnfragment.
  • Zahn richtig lagern: Lagern Sie den Zahn in einer Zahnrettungsbox, H-Milch oder Kochsalzlösung.
  • Zahnarzt aufsuchen: Suchen Sie so schnell wie möglich einen Zahnarzt auf.

Je schneller der Zahnarzt den Zahn wieder einsetzen kann, desto besser sind die Chancen für eine erfolgreiche Heilung. Informieren Sie sich über Zahnrettungsboxen und bewahren Sie eine in Ihrem Haus oder in der Schule Ihres Kindes auf.

Mundspülungen für Kinder – sinnvoll oder unnötig?

Mundspülungen können eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Zahnpflege sein, insbesondere bei Kindern mit einem erhöhten Kariesrisiko oder Zahnspangen. Es gibt spezielle Mundspülungen für Kinder, die einen niedrigeren Fluoridgehalt und mildere Inhaltsstoffe enthalten. Mundspülungen können helfen, Kariesbakterien zu reduzieren, den Zahnschmelz zu stärken und das Zahnfleisch zu pflegen. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, ob eine Mundspülung für Ihr Kind sinnvoll ist und welche Produkte geeignet sind.

Die psychologische Bedeutung gesunder Zähne

Gesunde Zähne sind nicht nur wichtig für die körperliche Gesundheit, sondern auch für das Selbstbewusstsein und das psychische Wohlbefinden Ihres Kindes. Kinder mit gesunden Zähnen lächeln selbstbewusster, fühlen sich wohler in ihrer Haut und haben weniger Angst vor Hänseleien. Eine gute Zahnpflege von Anfang an legt den Grundstein für ein positives Körpergefühl und ein gesundes Selbstwertgefühl. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, eine positive Einstellung zur Zahnpflege zu entwickeln und die Bedeutung gesunder Zähne zu verstehen.

Dokumentation der Zahngesundheit – der Zahnpass für Kinder

Der Zahnpass für Kinder ist ein nützliches Instrument zur Dokumentation der Zahngesundheit Ihres Kindes. Er enthält Informationen über die Zahnpflege, die zahnärztlichen Untersuchungen, eventuelle Behandlungen und besondere Risikofaktoren. Der Zahnpass hilft Ihnen, den Überblick über die Zahngesundheit Ihres Kindes zu behalten und wichtige Informationen an den Zahnarzt weiterzugeben. Fragen Sie Ihren Zahnarzt nach einem Zahnpass für Ihr Kind oder laden Sie ihn online herunter.

Die Zukunft der Kinderzahnpflege – innovative Technologien und Trends

Die Kinderzahnpflege entwickelt sich ständig weiter. Es gibt innovative Technologien und Trends, die die Zahnpflege in Zukunft noch effektiver und angenehmer machen könnten. Dazu gehören:

  • Intelligente Zahnbürsten: Diese Zahnbürsten sind mit Sensoren ausgestattet, die die Putztechnik analysieren und Feedback geben.
  • Zahnpflege-Apps: Interaktive Apps, die die Zahnpflege spielerisch gestalten und die Kinder motivieren.
  • Nanotechnologie: Nanopartikel, die den Zahnschmelz stärken und Kariesbakterien bekämpfen.
  • Gentechnik: Die Entwicklung von Zahnpastas, die auf die individuellen genetischen Risikofaktoren abgestimmt sind.

Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Kinderzahnpflege und nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, um die Zahngesundheit Ihres Kindes optimal zu fördern.

FAQ – Häufige Fragen zur Kinderzahnpasta

Ab wann sollte ich meinem Kind die Zähne putzen?

Sobald der erste Zahn durchbricht, sollten Sie mit der Zahnpflege beginnen. Verwenden Sie eine weiche Babyzahnbürste und eine fluoridhaltige Babyzahnpasta (500 ppm Fluorid). Putzen Sie die Zähne einmal täglich und steigern Sie die Häufigkeit auf zweimal täglich, sobald mehrere Zähne vorhanden sind.

Wie viel Zahnpasta soll ich verwenden?

Verwenden Sie bei Babys und Kleinkindern eine reiskorngroße Menge Zahnpasta. Ab dem Schulalter können Sie eine erbsengroße Menge Zahnpasta verwenden.

Welchen Fluoridgehalt sollte die Kinderzahnpasta haben?

Babyzahnpasta sollte 500 ppm Fluorid enthalten. Kinderzahnpasta für Kleinkinder (1-6 Jahre) sollte ebenfalls 500 ppm Fluorid enthalten. Kinderzahnpasta für Schulkinder (ab 6 Jahren) kann 1000 ppm Fluorid enthalten.

Was mache ich, wenn mein Kind Zahnpasta verschluckt?

Kleine Mengen Zahnpasta sind in der Regel unbedenklich. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr Kind nicht zu viel Zahnpasta verschluckt. Wenn Ihr Kind größere Mengen Zahnpasta verschluckt hat, können Sie einen Arzt oder Giftnotruf kontaktieren.

Kann ich meinem Kind auch fluoridfreie Zahnpasta geben?

Ja, es gibt auch fluoridfreie Alternativen, die auf anderen Wirkstoffen wie Xylit basieren. Diese Zahnpastas sind eine gute Option für Eltern, die Bedenken hinsichtlich Fluorid haben oder deren Kinder allergisch auf Fluorid reagieren. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, um die beste Option für Ihr Kind zu finden.

Welche Zahnbürste ist für mein Kind geeignet?

Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste mit einem kleinen Bürstenkopf. Es gibt spezielle Kinderzahnbürsten, die auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt sind. Achten Sie darauf, dass die Zahnbürste gut in der Hand liegt und die Borsten weich sind.

Wie oft sollte ich die Zahnbürste wechseln?

Wechseln Sie die Zahnbürste alle drei Monate oder wenn die Borsten abgenutzt sind. Nach einer Erkrankung sollten Sie die Zahnbürste ebenfalls wechseln.

Wie kann ich meinem Kind das Zähneputzen schmackhaft machen?

Machen Sie das Zähneputzen zu einem positiven Erlebnis. Putzen Sie Ihre Zähne gemeinsam mit Ihrem Kind, singen Sie lustige Zahnpflege-Lieder oder nutzen Sie interaktive Zahnpflege-Apps. Belohnen Sie Ihr Kind für regelmäßiges Zähneputzen mit kleinen Aufmerksamkeiten.

Was tun bei Zahnfleischbluten?

Zahnfleischbluten kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. eine falsche Putztechnik, Zahnfleischentzündung oder Karies. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, um die Ursache abzuklären und die richtige Behandlung zu erhalten. Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste und putzen Sie die Zähne vorsichtig.

Wie oft sollte mein Kind zum Zahnarzt gehen?

Gehen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind zum Zahnarzt, am besten zweimal jährlich. Der Zahnarzt kann die Zähne Ihres Kindes untersuchen, Karies frühzeitig erkennen und behandeln und Ihnen Tipps zur Zahnpflege geben.